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GameStars 2019

Seite 4: AMD Radeon HD 6950 - mit 1,0 und 2,0 GByte im Benchmark-Test

Lautstärke und Stromverbrauch

In unseren Lautstärkemessungen überzeugen beide Varianten der Radeon HD 6950: Mit maximal 1,2 Sone bleiben sie im Leerlauf-Betrieb unter Windows sehr leise und sind aus einem geschlossenen PC-Gehäuse heraus praktisch unhörbar. Selbst unter Volllast messen wir nicht mehr als 2,8 Sone, was in stiller Umgebung zwar wahrnehmbar ist, aber nicht laut oder nervig wird. Auch der Stromverbrauch für das gesamte Testsystem geht mit 148 Watt im Leerlauf und 326 Watt unter Last in Ordnung, die 1,0 GByte Variante benötigt nur unwesentlich weniger Strom. Insgesamt liegt der Verbrauch damit in etwa auf dem Niveau der im Schnitt etwa zehn Prozent langsameren Radeon HD 5870. Nvidias ähnlich teure Geforce GTX 470 verbraucht mit 153 Watt im Leerlauf und 361 Watt unter Last spürbar mehr Energie, zudem nervt der beim Referenzdesign mit 3,8 Sone unter Last sehr deutlich hörbare Lüfter. Hinweis: Mehr zum überarbeiteten Energiemanagement der HD-6900-Karten lesen Sie im Test der Radeon HD 6970.

Fazit

Die eigentlich sehr gute Radeon HD 6950 mit 2,0 GByte Speicher ist unterm Strich zu teuer, wenn sich nicht mindestens auf einem 30-Zoll-TFT mit 2560x1600 oder mehreren Monitoren mit einer noch höheren Gesamtauflösung spielen wollen. Die neue 1,0-GByteVersion kostet gut zehn Prozent weniger, leistet in der Praxis aber genau das gleiche -- daher empfehlen wir die günstigere Version. Im Konkurrenzumfeld kann sich die HD 6950 gut behaupten: Die HD 6870 für 190 liegt knapp acht Prozent zurück und auch die teurere Geforce GTX 560 Ti muss sich geschlagen geben. Die aufgebohrten Übertakter-Features inklusive einem Back-Up-Bios sprechen für die HD 6950, falls Sie sich dafür interessieren, für die Geforce-Karte sprechen die ausgereifte 3D-Technik 3D Vision sowie die Möglichkeit, PhysX-Effekte auf der Grafikkarte zu beschleunigen. Zudem besteht noch die Hoffnung, dass AMD die generalüberholte HD-6900-Architektur mit kommenden Treibern zu spürbar mehr Leistung anspornen kann, verlassen sollten Sie sich darauf aber in keinem Fall. Andererseits ist die HD 6870 der HD 6950 sehr dicht auf den Fersen und nur zehn Prozent weniger Leistung machen praktisch nie den Unterschied zwischen unspielbar ruckeligen Bildwiederholraten und einem flüssigen Spielvergnügen. Insofern stellt die HD 6870 eine günstigere und kaum langsamere Alternative zur HD 6950 dar.

» Radeon-Historie: 20 Jahre Grafikkarten-Geschichte
» Eyefinity im Test: Spielen auf drei Montoren gleichzeitig

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