AMD Radeon RX 6900 XT – AMDs bisher schnellste GPU [Anzeige]

Mit dem Release der Radeon RX 6900 XT hat AMD den größten Vertreter der Navi-12-GPU auf den Markt gebracht und sorgt für noch mehr Leistung als bei der bereits sehr schnellen RX 6800 XT.

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09.02.2021 17:03 Uhr

Mit der AMD Radeon RX 6900 XT hat das Unternehmen die schnellste Grafikkarte für klassische Spielegrafik abseits von Raytracing veröffentlicht. Mit der AMD Radeon RX 6900 XT hat das Unternehmen die schnellste Grafikkarte für klassische Spielegrafik abseits von Raytracing veröffentlicht.

Mit der neuen RDNA2-Architektur ist AMD zurück an der Leistungsspitze im Grafikkartenmarkt. Bereits die am 18. November erschienenen Radeon™ RX 6800 und RX 6800 XT legten eine beeindruckende Performance vor, die teils doppelt so hoch ausfällt, wie die der ersten RDNA-Generation. Mit der AMD Radeon™ RX 6900 XT hingegen greift das Unternehmen zur Leistungskrone und macht sich fit für den Kampf um die Spitze unter den aktuellen Grafikchips.

AMD bietet aber nicht nur Grafikkarten an sondern sorgt für eine komplette Systemplattform. Und im Gegensatz zur Vergangenheit gibt es bei einem System aus Ryzen-5000-Prozessor, aktuellem 500er-Mainboard und RX 6900 XT sogar spürbare Performancevorteile.

AMDs Navi 21, auch bekannt als Big Navi, bietet enorm viel Leistung - bei der Nutzung einer kompletten AMD-Plattform sogar noch etwas mehr. AMDs Navi 21, auch bekannt als Big Navi, bietet enorm viel Leistung - bei der Nutzung einer kompletten AMD-Plattform sogar noch etwas mehr.

Ryzen und Radeon für mehr Leistung

So ist AMD das aktuell einzige Unternehmen auf dem Markt für Gaming-Prozessoren mit voller Kompatibilität zu PCIe 4.0, was die Bandbreite beim Datenaustausch zwischen Mainboard und Grafikkarte gegenüber PCIe 3.0 glatte verdoppelt. Mit Smart Access Memory (SAM) bietet die Plattform außerdem einen spürbaren Leistungsboost und damit einen gewichtigen Vorteil beim Einsatz eines Ryzen™ 5000 zusammen mit der RX 6900 XT. Bei einer Highend-GPU dürfte niemand gerne die Leistung verschenken, die SAM zusätzlich bieten kann.

Es lohnt sich also tatsächlich, einen Rechner mit einem der schnellen AMD Ryzen™ 5000-Prozessoren, X570-Mainboard (alternativ: B550) und schnellem RAM mit 3600 Mhz zusammenzustellen.

16 Gigabyte und Infinity Cache

Eines eint die drei neuen AMD-Karten: Jedes Modell verfügt über 16 Gigabyte GDDR6-Speicher und ist damit auch für zukünftige Spiele und hohe Auflösungen gerüstet. Auf teuren und stromhungrigen GDDR6X-Speicher kann AMD dank eines Infinity Cache genannten Zwischenspeichers mit 128 Megabyte Größe verzichten. Der Cache fängt viele Zugriffe auf den Videospeicher ab und bietet eine enorm hohe Bandbreite, so dass effektiv die Performance eines deutlich schnelleren und teureren Videospeichers erreicht wird.

Die AMD RX 6900 XT bietet AMD auch als Referenzkarte an, jüngst wurde bekannt gegeben, dass die Produktion noch etwas länger fortgeführt wird als ursprünglich geplant. Die AMD RX 6900 XT bietet AMD auch als Referenzkarte an, jüngst wurde bekannt gegeben, dass die Produktion noch etwas länger fortgeführt wird als ursprünglich geplant.

Außerdem sorgt Infinity Cache für einen energieeffizienten Betrieb der drei RDNA2-Karten, AMD hat sein Ziel bei der Disziplin Leistung pro Watt erreicht - sogar beim Topmodell RX 6900 XT liegt die TDP bei (für diese Leistungsklasse: nur) 300 Watt.

Angesichts immer höher auflösender Texturen, großer offener Spielwelten und dem Trend zu 4K gewinnt der Grafikspeicher wieder mehr an Bedeutung. Wird hier gespart, wirkt sich das zwar noch nicht zwingend auf jedes aktuelle, sehr wohl aber auf kommende Spiele aus. Selbst wenn die durchschnittlichen FPS an sich gut aussehen, kann fehlender Videospeicher für störende Ruckler sorgen. Wer heute ein aktuelles AAA-Spiel mit einer an sich schnellen aber mit zu wenig Videospeicher ausgestatteten Grafikkarte spielt, kann den Effekt bereits beobachten: Alle paar Sekunden ruckelt es den Spielfluss massiv störend vor sich hin. Mitunter ist es dabei sogar egal, wie sehr ihr die Einstellungen herunterschraubt - fehlender Speicher lässt sich bei gewissen Mindestanforderungen des Spieles nicht mehr kompensieren und der Zugriff auf den langsamen PC-Hauptspeicher ist keine Alternative. Mit 16 Gigabyte sind AMDs RDNA2-Grafikkarten daher gut für die Zukunft gerüstet, was euch später bares Geld sparen helfen kann - die Grafikkarte spielt länger mit als ein zu Release vielleicht sogar schnelleres Modell, dem es aber an Speicher fehlt.

Fidelity FX - Mehr Leistung in hohen Auflösungen

Sehr hohe Auflösungen in Verbindung mit grafisch opulenten Bildeinstellungen wie Raytracing fordern ihren Tribut in Form geringerer Performance. AMD arbeitet hier mit Fidelity FX gegen den Leistungseinbruch und sorgt für konstant hohe Bildraten.

Der dynamische Schärfefilter CAS (Contrast-Adaptive Sharpening) sorgt für ein kontrastreiches und scharfes Bild auch mit geringeren Renderauflösungen, so dass ihr ohne optische Einbußen eine niedrigere Auflösung wählen und so die erreichten FPS verbessern könnt. Spiele wie Borderlands 3 und Cyberpunk 2077 aber auch Gears 5 haben Fidelity FX integriert und bieten so eine elegante Möglichkeit die Details hochzudrehen ohne auf Bildschärfe verzichten zu müssen. Der optische Unterschied zur nativen Auflösung ist nur noch schwer zu erkennen, die FPS hingegen fallen sichtbar höher aus. Mitunter macht Fidelity FX sogar den Unterschied zwischen spielbar und unspielbar aus - bei sehr hohen Auflösungen wie 4K oder gar 8K auch bei Nutzung einer flotten RX 6900 XT.

Fit für 4K

Nicht zuletzt dank der großzügigen Speicherausstattung mit 16 Gigabyte GDDR6 eignet sich die RX 6900 XT ideal für Spiele in 4K-Auflösung. Die 60 FPS günstiger 4K-Monitore packt die Karte in fast allen Spielen, zahlreiche Titel liefern aber auch noch höhere Frameraten für moderne 4K-Monitore mit höherer Refreshrate.

Der Asus ROG Swift PG27UQ fordert dank 4K-Auflösung und 144 Hz eine möglichst schnelle Grafikkarte. Der Monitor unterstützt zudem Freesync und ist daher ein hervorragender Partner für die AMD RX 6900 XT. Der Asus ROG Swift PG27UQ fordert dank 4K-Auflösung und 144 Hz eine möglichst schnelle Grafikkarte. Der Monitor unterstützt zudem Freesync und ist daher ein hervorragender Partner für die AMD RX 6900 XT.

Für FullHD-Gaming scheint eine Radeon™ RX 6900 XT überdimensioniert, angesichts von Monitoren mit 240 Hz bietet sich aber auch hier eine flotte GPU an und die nötigen Frames pro Sekunde zu liefern. Natürlich wird Freesync unterstützt - aber mehr FPS sind mehr FPS, was gerade im eSports-Bereich nützlich ist. Und auch WQHD-Monitore bieten immer öfter eine Refreshrate jenseits der 60 Hz, so dass auch diese bereits etwas anspruchsvollere Auflösung mit geschmeidigen Frameraten versorgt werden muss.

Um die Frameraten in 4K braucht ihr euch mit dem BoostBox Exxtreme PC 5975 beispielsweise keine Sorgen zu machen - dank Ryzen™ 9 5950X mit gleich 16 Kernen und 32 Threads, 32 Gigabyte DDR4-RAM und einer AMD Radeon™ RX 6900 XT profitiert ihr von allen Funktionen der RDNA2-Generation und der vollständigen AMD-Plattform.

BoostBox Exxtreme PC 5975 mit Ryzen 9 und Radeon RX 6900 XT jetzt kaufen

Technik der Next-Gen-Konsolen

Bekanntlich fertigt AMD auch das Herzstück sowohl von Sonys Playstation 5 als auch der Microsoft Xbox Series X (und S), hier kommt die gleiche RDNA2-Grafikarchitektur wie in der RX 6900 XT und der beiden kleineren RX-6000-Modelle zum Einsatz. Allerdings bieten die PC-Karten deutlich mehr Shadereinheiten was in höherer Leistung resultiert. Auch die Speicherbestückung am PC fällt großzügiger aus.

Sonys PlayStation 5 (im Bild) und Microsofts Xbox Series S/X basieren ebenfalls auf der RDNA2-Architektur der RX 6900 XT, bieten aber deutlich weniger Ausführungseinheiten und Leistung. Sonys PlayStation 5 (im Bild) und Microsofts Xbox Series S/X basieren ebenfalls auf der RDNA2-Architektur der RX 6900 XT, bieten aber deutlich weniger Ausführungseinheiten und Leistung.

Praktisch: Da die Konsolen oft die Leadplattform vieler Studios ist und sich die Hardware einer Konsole nicht so flott ändert wie die am PC, wird mit zunehmender Erfahrung der Entwickler mit der Hardware immer besser optimiert. Optimierungen, die früher oder später üblicherweise auch bei den PC-Umsetzungen zum Einsatz kommen. Da die Konsolen gegenüber ihren Vorgängermodellen mehr Grafikspeicher nutzen können, wird auch am PC über kurz oder lang ein größerer VRAM ausgenutzt werden - die 16 Gigabyte können sich also in einigen Jahren als deutlich zukunftssicherer erweisen als kleinere Speichermengen - wer einmal beispielsweise GTA V mit einer GPU mit zu wenig Videospeicher gespielt hat wird sich an die störenden Ruckler trotz ansonsten vielleicht sogar brauchbarer Frameraten erinnern.

Vorteile für kompetative Gamer

Wenn euch die Singleplayerkampagne neuer Spiele weniger interessiert als der Multiplayermodus ist eine hohe Leistung mitunter spielentscheidend. Mit steigenden Fähigkeiten wird sich kein Gamer von langsamer Hardware ausbremsen wollen - gerade schnelle Shooter profitieren von hohen Frameraten. Hier bietet die AMD Radeon™ RX 6900 XT eine überzeugende Leistung auf höchstem Niveau mit oft dreistelligen Frameraten.

Dank AMD Radeon Boost kitzelt der Grafiktreiber auf Wunsch sogar noch etwas mehr Leistung aus der GPU: Der Treiber ermittelt die idealen OC-Taktraten und hebt die Leistung automatisch an wenn ihr das Feature aktiviert.

Tracer würde RX kaufen. Ok, wissen wir nicht, die Leistung der RX 6900 XT würde ihr aber sicher imponieren - mit Geschwindigkeit kennt sich die Overwatch-Heldin schließlich aus. Tracer würde RX kaufen. Ok, wissen wir nicht, die Leistung der RX 6900 XT würde ihr aber sicher imponieren - mit Geschwindigkeit kennt sich die Overwatch-Heldin schließlich aus.

Die jüngst erschienenen Tests des AMD-Flaggschiffes zeigen: Kompetative Spiele wie Overwatch, CS:GO, Fortnite und die Multiplayermodi der aktuellen Call of Duty-Titel laufen butterweich und auf höchstem Grafikniveau sowohl in 1080p als auch in 1440p. Aber auch MMORPG-Fans, die sich mit Shadowlands wieder in die World of Warcraft wagen, erleben selbst in hart bekämpften Instanzen keine Framedrops.

Auch der Fun-Racer Trackmania profitiert vom RDNA2-Nachbrenner - und bei einem schnellen Racer wollt ihr sicherlich nicht durch spontanes Ruckeln aus der Kurve geschleudert werden. Im Schnitt sind hier mit einer Radeon™ RX 6900 XT in 1440p mehr als 140 FPS erreichbar, was moderne Monitore auch problemlos auf den Screen bringen. Bei Borderlands 3 geht es zwar weniger um den Kampf gegeneinander sondern mehr um Koop-Hilfen, hier setzt sich AMDs Topmodell aber bequem an die Leistungsspitze. Die Kollegen von Computerbase messen hier in 1440p im Schnitt 123,0 FPS in der aktuell sehr beliebten Auflösung.

eSports mit 60 FPS ist kaum mehr vorstellbar, zu groß sind die Vorteile durch höhere Frameraten. Geringere Latenz, weniger Ghosting und durch die zusätzlichen Frames pro Sekunde auch flüssigere Animationen sorgen dafür, dass eure Reflexe nicht von der Technik ausgebremst werden.

Bei PCGH setzt sich die Radeon™ RX 6900 XT bei Battlefield V in 1440p an die Spitze des Testfeldes und erreicht in maximalen Details durchschnittlich 182,5 FPS - und das ohne SAM, mit Smart Access Memory schlägt die Karte sich gleich selbst und kommt auf 194,7 FPS.

In diesem Zusammenhang sollte auch AMDs Anti Lag Technologie Erwähnung finden: Kaum etwas stört so sehr wie eine zu große Verzögerung zwischen Ein- und Ausgabe. Wenn eure Reflexe besser sind als die Technik, führt das schnell zu berechtigtem Frust. Radeon Anti-Lag verringert daher effektiv die Zeit zwischen eurem Tastendruck oder der Mausbewegung und der Anzeige auf dem Monitor. Wenn Konsolenspieler bewusst auf Fernseher mit möglichst geringem Input-Lag setzen, sollten PC-Spieler sich für AMDs Anti Lag entscheiden um keinen Wettbewerbsvorteil zu verschenken.

Wenn ihr beispielsweise bei einer Runde Fortnite sicher seid, den im Zickzack vor euch flüchtenden Gegner perfekt zu erwischen und dann zusehen müsst, wie der Schuss trotzdem am Kopf des Flüchtenden vorbeigeht muss das nicht an euren Reaktionen gelegen haben - wenn das Spiel die rechtzeitig erfolgte Eingabe zu spät verarbeitet habt ihr trotzdem verfehlt. Anti Lag verhindert solche ärgerlichen Situationen und hilft euch nicht unverschuldet zu verlieren.

CS:GO
Ryzen 9 5950X, DirectX 12, Sehr hoch

  • 3840x2160
RX 6900 XT 16.384 MByte
483
RX 6800 XT 16.384 MByte
468
RTX 3080 10.240 MByte
407
  • 0
  • 98
  • 196
  • 294
  • 392
  • 490

Onkel SAM

Recht beeindruckende Leistungssteigerungen bringt Smart Access Memory, SAM, beispielsweise im Test der Gamestar-Hardwareredaktion bei Assassin's Creed Valhalla. In FullHD (DX 12, Grafikqualität Sehr Hoch) steigen die Frames pro Sekunde von durchschnittlich 138,9 auf 162,3 und auch das 99thth percentile geht von 108,7 auf 121,9 FPS hoch. Auch in 1440p und sogar in 2160p gibt es sichtbare Verbesserungen der durchschnittlichen FPS und im 99thth percentile wie der Benchmark zeigt.

Der Microsoft Flight Simulator 2020 ist als sehr hardwarehungrig bekannt und fordert die GPU stark - vor allem im neuen VR-Modus ist jedes zusätzliche Bild pro Sekunde relevant. Und auch hier steigt die Leistung mit aktiviertem SAM teils sichtbar. Bis zu 10% Mehrleistung könnt ihr mit dem AMD-Feature aus dem Flugsimulator herauskitzeln, was den Rundflug deutlich geschmeidiger wirken lässt. Noch größer sind die Auswirkungen beim Open World Westernshooter Red Dead Redemption 2, bei dem sowohl die maximalen als auch die durchschnittlichen und minimalen FPS sichtbar und um teils mehr als 10% steigen.

Assassin's Creed Valhalla profitiert sichtbar von Smart Access Memory, was auch der Gamestar-Benchmark beweist. Assassin's Creed Valhalla profitiert sichtbar von Smart Access Memory, was auch der Gamestar-Benchmark beweist.

SAM sorgt auf einer kompatiblen Plattform, also einem Ryzen™ 5000, 500er-Mainboard und RX 6000-GPU, für einen Zugriff der CPU auf den gesamten Grafikspeicher statt wie ansonsten auf nur maximal 256 Mbyte. Statt so nur kleine Häppchen vom Grafik-RAM adressieren zu können, liegt der gesamte 16 Gigabyte große Speicher für die CPU offen. Das klingt nach einer eher unwichtigen Maßnahme, die sichtbar besseren Ergebnisse in den Benchmarks beweisen aber den praktischen Nutzen.

Wenn ihr euren PC nicht selbst bauen wollt, würde beispielsweise der Exxtreme Ryzen™ 9 5950X und RX 6900 XT das Feature vollständig unterstützen und entsprechend beeindruckende Performance auf den Monitor bringen.

BoostBox Exxtreme PC 5975 mit Ryzen 9 und Radeon RX 6900 XT jetzt kaufen

Assassin's Creed: Valhalla
Ryzen 9 5900X, DirectX 12, Sehr hoch

  • 3840x2160
  • 2560x1440
  • 1920x1080
75,3
128,1
162,3
RX 6900 XT 16.384 MByte
69,0
112,5
138,9
RX 6800 XT 16.384 MByte
62,9
102,3
126,7
  • 0,0
  • 34,0
  • 68,0
  • 102,0
  • 136,0
  • 170,0