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Anno 117: Viele Leute beschweren sich über die Demo, jetzt hat Ubisoft eine Antwort für sie

Auf Steam gibt es einiges an Kritik an der Demo von Anno 117. Das Team erklärt, was es damit auf sich hat.

Nach einiger Kritik gegenüber der Demo von Anno 117, melden sich die Entwickler zu Wort. Nach einiger Kritik gegenüber der Demo von Anno 117, melden sich die Entwickler zu Wort.

Bis zum 16. September noch könnt ihr das wichtigste Aufbauspiel des Jahres probespielen. Anno 117: Pax Romana hat nämlich eine Demo bekommen und bislang schien die Stimmung rund um den Nachfolger zu Anno 1800 recht positiv. Allerdings steht das Spiel bei Steam derzeit lediglich auf ausgeglichenen Bewertungen.

Das Entwicklerteam bei Ubisoft Mainz hat das gesehen und am 4. September eine Stellungnahme veröffentlicht, in der die Gründe für die häufigsten Kritikpunkte teilweise erklärt werden und wie das Team nun weiter verfahren wird.

Video starten 11:49 Anno 117: Wir haben 60 Minuten lang die Demo gespielt und … ja, unsere Stadt ist in Flammen aufgegangen

Das sagt Ubisoft zur kurzen Spielzeit

Einer der häufigsten Kritikpunkte in den Steambewertungen bezieht sich auf die für viele enttäuschend kurze Spielzeit der Demo. Mit gerade einmal einer Stunde ist man hier schnell am Limit und das ist einigen natürlich viel zu wenig, für ein Spiel wie Anno. Zumal sich einige gerne etwas mehr Zeit lassen würden oder in Ruhe ihre Siedlungen bewundern wollen. Woher das Zeitlimit kommt, stellt Ubisoft klar:

 Diese Demo wurde ursprünglich für die gamescom mit einer Zeitbegrenzung von 30 Minuten entwickelt, die wir für die herunterladbare Demo verdoppelt haben. Diese Version wurde speziell für diese Spielzeit optimiert und getestet und unterstützt aus Gründen der Spielbalance keine längeren Spielsitzungen oder den Bau großer Städte.

Aus diesem Grund soll die Zeit in der Demo auch nicht nachträglich verlängert werden. Zwar hat das Team wohl intern darüber nachgedacht, sich letztlich aber dagegen entschieden. Sie hätten schlicht zu viele Ressourcen auf die Demo werfen müssen und die wollten sie lieber aufwenden, um das Spiel für den Release am 13. November fit zu machen.

Das sagt Ubisoft zu den restlichen Kritikpunkten

Freilich wurde die Demo nicht nur für die kurze Spielzeit kritisiert. Es gibt auch tiefer reichende Mängel, die einigen Spielerinnen und Spielern negativ aufgefallen sind. Oft werden hier etwa die Benutzeroberfläche und das Balancing genannt.

Hier gibt Ubisoft zwar keine Erklärung, aber will das Feedback natürlich berücksichtigen und damit weiterarbeiten. Gleichzeitig gibt das Team jedoch auch zu bedenken, dass die Demo nicht dem finalen Produkt entspricht und auch nicht der aktuellsten Spielversion:

Die Demo basiert auf einer Version von Anfang Juni und entspricht nicht dem aktuellen Stand der Release-Version von Anno 117: Pax Romana. Seitdem sind weitere drei Monate Arbeit und Feedback aus der Closed Beta in die neueste Version eingeflossen, die wir gerade für die Veröffentlichung fertigstellen.

Abschließend bedankt sich das Team bei den Fans für das Feedback und verspricht, ihre Sorgen zu berücksichtigen. Gleichzeitig will man der Gesamtvision für das Spiel gerecht werden.

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