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Seite 3: Asus Geforce GTX 1050 Ti ROG Strix OC - Hoch übertaktet, flüsterleise gekühlt

Lautstärke, Temperatur und Stromverbrauch

Kühlung 1/1 Zwei 100 Millimeter große Axial-Lüfter zieren die ROG Strix OC. Im Leerlauf ruhen sie bis zu einer Temperatur von 55 Grad, unter Last laufen sie mit fast unhörbaren 800 Umdrehungen pro Minute.

Kühlung 2/2 Der DirectCU-II-Kühler ist mit horizontalen Kühllamellen und zwei kupfernen Heatpipes ausgestattet, die direkten Kontakt zum GP107-Grafikchip von Nvidia haben.

Backplate Asus bestückt die ROG Strix OC mit einer matt-schwarzen Backplate mit Aussparungen für besonders hitzige Bauteile. Das Custom Design verzichtet auf rückseitige RGB-Beleuchtung.

Anschlüsse und Maße Die GTX 1050 Ti ROG Strix OC von Asus bietet jeweils einen DisplayPort 1.4- und HDMI 2.0b- sowie zwei DVI-Anschlüsse. Die zwei Slot hohe Karte ist 24 cm lang und 13,1 cm breit.

Dass es sich beim GP107 um einen genügsamen und mit leichten Mitteln gut zu kühlenden Grafikchip handelt, bestätigen einmal mehr unsere Messergebnisse, denn die Asus GTX 1050 Ti ROG Strix OC reiht sich nicht nur nicht nur bei der Lautstärke nahtlos in das Gesamtbild ein, sondern erzielt noch niedrigere Temperaturen als die zuvor getesteten Modelle.

Der Lüfterstillstand im Leerlauf gewährt einen lautlosen Windows-Betrieb, unter Last laufen die Lüfter dann mit etwas mehr als 30 Prozent Leistung (rund 800 Umdrehungen pro Minute) und bleiben dabei mit 38,5 Dezibel genau so leise wie die Custom Designs von Gigabyte und MSI. Aus einem geschlossenen Gehäuse heraus dürfte die ROG Strix OC somit nicht wahrnehmbar sein.

Doch die DirectCU-II-Kühlung punktet nicht nur mit einer sehr niedrigen Geräuschkulisse, auch in Sachen Chip-Temperatur kann sie vollends überzeugen: Im Leerlauf messen wir nur 34 Grad, unter Spielelast nur maximal 55 Grad – neue Bestwerte für eine GTX 1050 Ti.

Bei der Leistungsaufnahme zeigt sich die Asus GTX 1050 Ti ROG Strix OC unauffällig und reiht sich mit 40 Watt im Leerlauf und 140 Watt unter Last zu den bisherigen Testkandidaten ein.

Lautstärke
gemessen im schallisolierten Raum. Angabe in Dezibel (dBA)

  • Spielelast
  • Leerlauf
Testraum
38,0
38,0
38,0
38,0
Geforce GTX 960 2.048 MByte
38,3
38,0
38,5
38,0
38,5
38,0
38,5
38,0
39,3
40,2
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
40,8
38,5
Geforce GTX 980 4.096 MByte
40,8
38,6
41,6
38,0
Asus GTX 970 DC Mini 4.096 MByte
41,6
38,5
42,4
38,0
42,6
38,0
46,6
38,0
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
49,2
38,0
  • 0,0
  • 10,0
  • 20,0
  • 30,0
  • 40,0
  • 50,0

Temperatur
gemessen mit MSI Afterburner

  • Spielelast
  • Leerlauf
55
34
57
28
61
35
62
37
Geforce GTX 960 2.048 MByte
63
33
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
71
32
72
35
73
42
73
41
74
42
Asus GTX 970 DC Mini 4.096 MByte
75
33
Geforce GTX 980 4.096 MByte
79
31
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
80
37
82
32
  • 0
  • 18
  • 36
  • 54
  • 72
  • 90

Stromverbrauch
für komplettes Testsystem

  • Spielelast
  • Leerlauf
135
43
138
41
139
39
140
42
140
40
145
45
156
41
Geforce GTX 960 2.048 MByte
172
46
Geforce GTX 1060 6.144 MByte
191
40
Asus GTX 970 DC Mini 4.096 MByte
226
48
Geforce GTX 980 4.096 MByte
230
47
248
43
305
55
MSI R9 390X Gaming 8.192 MByte
384
52
  • 0
  • 78
  • 156
  • 234
  • 312
  • 390

Overclocking

Beim Übertakten verzichten wir erneut auf die mitgelieferten Takt-Profile, die bei Asus per GPU Tweak II aktiviert werden. Der OC-Mode hebt beispielsweise den Chiptakt nur um jeweils 13 MHz an. Wir legen stattdessen mithilfe des Curve Editors (per MSI Afterburner mit Strg+F aufrufbar) eigene Taktraten und Spannungen fest.

Mit reduzierter Spannung von 1,0 statt bis zu 1,062 Volt heben wir den Chiptakt so auf stabile 2.000 MHz an, gleichzeitig lassen wir den Videospeicher mit 8,0 statt 7,0 GHz laufen. Das steigert die durchschnittliche Bildrate in The Witcher 3 von 42,4 auf 45,1 fps, die minimalen fps steigen von 35 auf 37 fps.

Die Asus GTX 1050 Ti ROG Strix OC übertakten wir mithilfe des MSI Afterburners bei reduzierter Spannung auf Taktraten von 2,0 GHz für den Chip und 8,0 GHz für den Speicher. Die Asus GTX 1050 Ti ROG Strix OC übertakten wir mithilfe des MSI Afterburners bei reduzierter Spannung auf Taktraten von 2,0 GHz für den Chip und 8,0 GHz für den Speicher.

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