Wer Aufbauspiele im Setting der römischen Antike mag, sollte Pax Augusta auf dem Radar haben.
Das Projekt des Schweizer Entwicklers Roger Gassmann zielt auf Fans ab, die sich seit Jahren einen würdigen Nachfolger zu Caesar 4, Imperium Romanum oder Grand Ages: Rome wünschen. Das historische Setting dient aber keinesfalls nur als Kulisse, sondern soll durch komplexe Spielmechaniken zum Leben erweckt werden.
Wir haben Pax Augusta exklusiv angespielt und uns einen ersten Eindruck des facettenreichen Gameplay-Mixes aus Aufbaustrategie und Wirtschaftssimulation verschafft. Die Präsentation des Settings sowie die Liebe zum Detail bei Gebäudemodellen finden wir schon jetzt sehr beeindruckend.
Ob sich die Stadtverwaltungsmechaniken des City-Builders organisch spielen oder in lästiges Mikromanagement ausarten, ist in unseren Augen die wichtigste Balancing-Frage für die Vollversion.
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Römer-Aufbauspiel Pax Augusta im Trailer: Das sieht ja aus wie damals
Anmerkung zu den Screenshots: Laut Entwickler ändert sich der Look des Spiels konstant. Die aktuelle Ingame-Grafik der Demo unterscheidet sich daher auch noch markant von den offiziellen Bildern. Ob diese angepeilte Qualität zum Release erreicht wird, bleibt abzuwarten.
Provinzgouverneur im Imperium
In seiner größten Ausdehnung reicht das Imperium Romanum unter Kaiser Trajan im Jahr 117 n. Chr. von Britannien im Nordwesten bis zur Küste des Schwarzen Meeres im Osten sowie von Nordafrika im Süden bis zur Region des heutigen Irak im Südwesten.
Damit der römische Einfluss in den von den Legionären eroberten Gebieten nachhaltig wächst, braucht es prosperierende Städte in den neuen Provinzen. Und hier kommen wir ins Spiel: Als zunächst unerfahrener Statthalter gründen wir Städte in den entlegensten Ecken des Reiches, entwickeln sie zu florierenden Zentren römischen Lebens, schlagen uns mit inneren sowie äußeren Bedrohungen herum und klettern so langsam die Karriereleiter hoch.
Diesen Weg möchte das fertige Spiel noch 2024 mit uns gehen. In unserer Preview-Version absolvieren wir die ersten Schritte als Statthalter in Form eines sehr ausgedehnten Tutorials. Auffällig sind dabei zunächst die zwei Ebenen, auf denen Pax Augusta stattfindet: Abseits der 3D-Level navigieren wir unseren Statthalter zunächst auf einer an die Total-War-Serie erinnernden globalen Karte des Imperiums zwischen einzelnen Provinzen hin und her.
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