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Avatar 3: Das Ende erklärt - Was ist genau passiert und wie steht es um Teil 4?

Avatar 3 hält einige Plot-Twists und Überraschungen bereit. Was genau die für die Fortsetzung bedeuten, klären wir jetzt.

Quaritch und Varang, die Anführerin des Asche-Volks, sind neben den Menschen die größten Bösewichte von Avatar 3. Bildquelle: 20th Century StudiosDisney Quaritch und Varang, die Anführerin des Asche-Volks, sind neben den Menschen die größten Bösewichte von Avatar 3. Bildquelle: 20th Century Studios/Disney

Nach drei Jahren geht es endlich wieder in die bunte Welt von Pandora. Avatar: Fire and Ash könnt ihr euch seit dem 17. Dezember 2025 hierzulande auf der großen Leinwand anschauen - natürlich auch in 3D.

Im großen Finale von Teil 3 passiert mal wieder einiges und ein paar Plot-Twists werden euch vielleicht mit großen Fragezeichen zurückgelassen haben. Deshalb gehen wir noch einmal alles in Ruhe durch und sprechen darüber, was die Entwicklungen zu bedeuten haben.

Achtung! Es folgen Spoiler zum Finale von Avatar: Fire and Ash. Wenn ihr den Film noch nicht gesehen habt, dann hebt euch diesen Artikel lieber für später auf!

Ist Quaritch diesmal wirklich tot?

In den letzten Minuten des Films überschlagen sich die Ereignisse. Jake (Sam Worthington) und Quaritch (Stephen Lang) liefern sich einen erbitterten Kampf auf fliegenden Plattformen. Letztendlich fallen Spider (Jack Champion) und sein Vater hinunter.

Sie werden von Jake gerettet und nun ja … Quaritch stürzt sich selbst wieder in den Abgrund und scheint zum wiederholten Male weg vom Fenster zu sein. Doch ist der verbissene Marine wirklich tot? Fans sehen keinen leblosen Körper und normalerweise ist das ein sicheres Indiz dafür, dass eine Figur überlebt hat.

Es ist hier also durchaus denkbar, dass der Oberschurke wieder zurückkehren wird oder man sich die Tür für ein Comeback einfach offen halten wollte.

Ist Spider jetzt ein richtiger Na'vi?

Kiri hat ihren Freund Spider mit der Hilfe des lebendigen, natürlichen Netzwerks von Göttin Eywa in eine Mischung aus Mensch und Na’vi verwandelt. In einer Schlussszene wird er von den Verstorbenen Pandoras (unter anderem Neteyam) in der »Spirit World« mit offenen Armen empfangen. Das soll symbolisieren, dass seine neuartige Spezies von Eywa akzeptiert wird und er jetzt ganz zu ihnen gehört.

Video starten 2:35 Avatar: Im neuen Trailer zu Fire and Ash stehen die bösen Na'vi mit einer ungesunden Faszination für Feuer im Mittelpunkt

Was bedeutet das Finale für Teil 4?

Es wurde bereits impliziert, dass Spider trotz seiner Zugehörigkeit gleichzeitig auch eine neue Gefahr für Pandora darstellt. Immerhin ist er der erste Mensch, der in der Na’vi-Welt leben kann, ohne eine Atemmaske oder einen Avatar zu benötigen.

Womit wir direkt zu der Frage kommen, ob die Menschen denn jetzt wirklich besiegt sind? Vermutlich nicht, denn mit Spider gibt’s jetzt einen weiteren Ansporn, Pandora noch weiter zu erforschen. Vielleicht bekommt die militärische Organisation RDA aber auch Konkurrenz und es tritt eine neue Gruppe auf den Plan.

Fakt ist: Die Ressourcen der Erde sind aufgebracht und die Menschheit sucht nach wie vor nach einer Lösung, um weiterhin bestehen zu können. Mit Avatar 4 (Release: 19. Dezember 2029) und Avatar 5 (Release: 17. Dezember 2031) stehen uns noch zwei Filme bevor, daher können Fans sich relativ sicher sein, dass die Menschheit noch einen Plan C in der Hinterhand hat und aus den bereits gewonnenen Proben von Spider irgendetwas zaubern wird.

Falls ihr noch über einen Avatar-3-Kinobesuch nachdenkt, kann euch die spoilerfreie Kritik von unserer Na’vi-Expertin Steffi bestimmt weiterhelfen. Obwohl sie ein großer Fan der Reihe ist, findet sie Teil 3 »sehr seltsam.« Falls ihr nachlesen möchtet, was genau sie damit meint, dann schaut doch gerne in der obigen Box vorbei.

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