Das europäische Mittelalter bietet immer noch viel Stoff für Mythen und Legenden. Der Templerorden ist einer davon. 1307 wurden den Templern der Prozess gemacht und 1312 wurde der Orden verboten.
Was dann kam, ist aus dem Geschichtsunterricht bekannt: Ohne den Recht und Ordnung garantierenden Orden zogen bald marodierende Banden durch die Lande. Der Dämon Baphomet nutzte die Gelegenheit und schickte seine Schergen auf die Erde; sicher erinnert ihr euch an Beelzebub, der Teile Frankreichs verwüstete, bis … äh. Entschuldigt, das ist natürlich alles gar nicht wahr.
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So spielt sich Band of Crusaders: Wir zeigen euch Karte, Rollenspiel und Kämpfe
Wahr ist dagegen, dass das kürzlich angekündigte Rollenspiel Band of Crusaders des polnischen Studios Virtual Alchemy in der Vorschau eine faszinierend düstere Stimmung verbreitet. Wir konnten eine frühe Vorabversion des an Wartales angelehnten Genre-Mixes (Bewegung auf der Weltkarte, Erkundung und Kämpfe separat in Echzeit) spielen und uns so einen genauen Eindruck verschaffen.
Erwartet euch hier der nächste Mittelalter-Geheimtipp?
Echtzeittaktik im Fantasy-Frankreich
Als Großmeister unseres eigenen Ordens bereisen wir Europa (in der Preview-Fassung Frankreich und einen Teil der Schweiz). Dabei sind wir durch einen Spielstein repräsentiert, den wir per Klick frei auf einer schön gestalteten, brettspielähnlichen Landkarte ziehen. Der Stein steht für die bis zu 20 Kämpfer unseres Ordens, dessen Großmeister wir sind.
Auf der Karte ziehen wir von Stadt zu Stadt, kämpfen gegen Banditen und diverse Ausgeburten der Hölle. Denn in der fiktiven Spielwelt gibt es Baphomet durchaus. Er verbreitet Chaos im Land, was sich in verbrannten Gebieten und verdorbenen, von Dämonen besetzten Dörfern zeigt. Doch jeder Kampf, den wir gegen das Böse gewinnen, verringert das Chaos.
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