Es war ein herber Schlag für Fans des düsteren Superhelden mit Fledermaus-Optik, als Warner Bros. Interactive im Juni 2015 gezwungen war, den Verkauf von Batman: Arkham Knight auf Steam und anderen Plattformen für PC vorübergehend zu stoppen.
Abstürze, Glitches und eine abgründige Performance führten zu überwältigend negativen User-Rezensionen und schließlich dazu, dass Warner Bros. und Entwickler Rocksteady bei der PC-Version die Notbremse zogen.
Käufer wurden rückwirkend entschädigt und erst Monate später, im Oktober 2015, war Batman: Arkham Knight abseits der Konsolen wieder käuflich zu erwerben. Es war ein bis heute einzigartiger Vorgang.
Dabei sollte Rocksteadys Abschluss der Arkham-Trilogie ein fulminantes Finale werden. Stattdessen ging Arkham Knight vor zehn Jahren als Negativ-Sensation in die Geschichte ein. Ein genauerer Blick zeigt: Das tut dem Acton-Adventure unrecht.
Ganz Gotham
Mit den Vorgängern Arkham Asylum und Arkham City setzt Rocksteady ab 2009 Maßstäbe. Auf die Frage, wie sich zwei Meisterwerke noch übertrumpfen lassen, glauben die Entwickler aus London eine Antwort gefunden zu haben: Spieler sollen das als Open World frei begehbare Gotham City mit dem Batmobil befahren.

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