Wie haben diesen Artikel anlässlich des Release von The Finals Season 8 aktualisiert.
Die Beta von Battlefield 6 ist offline. Und es herrscht eine gewisse Leere. Shooter-Fans warten kollektiv und still auf dem 10. Oktober. Welcher Shooter kann jetzt am besten die Zeit überbrücken
Meine Antwort ist einfach: In The Finals steckt sehr viel Battlefield und es kostet euch und euer Squad keinen müden Cent!
Hier sind drei Gründe, warum ihr nach der BF6-Beta hier bestens aufgehoben seid.
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»BF6: Wir haben so viel Zerstörung. The Finals: Halt mal mein Bier« - Shooter-Sensation macht ihr bestes Feature noch realistischer
1. Absolut Geniale Zerstörung
Ja, die Zerstörung in Battlefield 6 ist absolut spektakulär. Aber habt ihr schon mal gesehen, wie ein komplettes Hochhaus in The Finals physikalisch korrekt in sich zusammenstürzt, während gleichzeitig im Inneren noch eine erbitterte Schlacht tobt?
Die Level-Zerstörung in The Finals ist (und bleibt auch nach BF6) die beste im gesamten Shooter-Genre. Denn hier geht wirklich jedes Teil ganz genau da kaputt, wo es beschossen wird – von der einfachen Wand eines Geräteschuppens, bis zum kompletten sechsstöckigen Aussichtsturm.
Dabei verändert sich die Arena in jedem Match auf neue Arten und Weisen. In einem umgekippten Wohnhaus wird weiter um das Preisgeld gekämpft. Nur halt an Wänden und der Decke statt auf dem Fußboden.
Und weil ich in The Finals meinen Weg zum Missionsziel selbst formen kann, lässt der Shooter schier endlos viele Laufwege und damit Spielzüge zu. Da zieht Battlefield 6 im direkten Vergleich ganz klar den Kürzeren.
2. Cleveres Teamwork
Wer Battlefield liebt, ist meistens ein Teamplayer – eine Eigenschaft, die in The Finals absolut entscheidend ist.
Denn ohne enge Zusammenarbeit läuft hier gar nichts: Als Dreier-Team ist man ständig aufeinander angewiesen, um sich Deckung zu geben, gegenseitig wiederzubeleben und die behutsam austarierten Klassen-Gadgets im Sinne des eigenen Squads einzusetzen.
Wie in Battlefield sind Kills längst nicht alles. The Finals legt größeren Wert auf das Einnehmen des Missionsziels, als auf Ego-Trips nach der höchsten K/D. Insofern sind PTFO-erfahrene Battlefield-Veteranen hier bestens aufgehoben und können sogar bekannte BF-Gadgets nutzen.
Die Medium-Klasse kann zum Beispiel einen Defibrillator ausrüsten, mit dem man nach kurzer Aufladezeit einen zu Boden gegangenen Kollegen wieder auf die Beine brutzelt. Hat hier jemand »Medic« gerufen?
Außerdem spielt Feindaufklärung eine große Rolle: Mit Scan-Granaten und Tracking-Pfeilen kann die Light-Klasse wie ein Recon in Battlefield die Position von Gegnern für das eigene Team bestimmen und so einen handfesten Vorteil erspielen, ohne eine Kugel abzufeuern.
3. Kostenloser Content
Als Free2Play-Spiel finanziert sich The Finals komplett über DLC und Mikrotransaktionen – die jedoch allesamt komplett kosmetischer Natur und damit für das Spielerlebnis nicht relevant sind.
Das hat zwei Vorteile:
- Ihr könnt mit eurem kompletten Battlefield-Squad einfach mit The Finals loslegen, ohne dass jemand auch nur einen müden Cent hinblättern muss.
- Ihr habt direkt Zugriff auf sämtlichen Content aus allen bisherigen Seasons und könnt alle Waffen, Maps und Modi komplett uneingeschränkt zocken.
Und in Sachen Content hat The Finals inzwischen wirklich einiges zu bieten: Ein sehr gut ausbalanciertes Klassensystem (leichter, mittlerer, schwerer Körperbau), neun riesengroße und komplett zerstörbare Maps und über 37 Waffen sind mittlerweile im Spiel.
Dazu kommen tonnenweise Gadgets, die (oft zusammen mit der Zerstörung) taktische Manöver und clevere Team-Strategien ermöglichen.
Inzwischen ist mit Season 8 ein großes neuen Content-Update am Start – und das Timing könnte nicht besser sein, um die Zeit bis BF6 zu füllen.
Mit neuen Waffen, noch besserer Zerstörung und einem frischen Battle Pass gibt es jetzt wieder viel Neues zu entdecken. Der ideale Zeitpunkt für den Einstieg in einen der besten Shooter ist genau jetzt.
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