Viele von euch kennen das: Spiele fühlen sich immer öfter nach Arbeit an und der turmhohe Pile of Shame droht, die eigene Steam-Bibliothek unter sich zu begraben. Die nächste Open World, die ihre Spieler mit Symbolen zuschüttet, ein weiterer Shooter mit Season Pass und Grind-Mechaniken.
Ganz ehrlich: Zuletzt befand ich mich angesichts dieser Spielemüdigkeit an einem Punkt, an dem mich das Medium Videospiel fast verloren hatte. Die Rettung kam aus unerwarteter Richtung und brachte etwas zurück, das in den 90er- und 2000er-Jahren noch ein festes Ritual zum Montagsende war.
Ich sage es rundheraus: Danke Valve, dass ihr mit dem Steam Next Fest die Spieledemos zurückgebracht habt!
Am Anfang war die Heft-CD
Mein Einstieg in die Welt der Videospiele ist untrennbar mit gedruckten Magazinen wie GameStar, PC Joker oder PC Games verbunden. Ein besonderer Höhepunkt waren jeden Monat die mitgelieferten Heft-CDs und später DVDs. Auf den Silberlingen gab es nicht nur Patches (haha, wie drollig), sondern auch Demos zu neuen Spielen.
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