Mal ehrlich, wenn wir unserem Kindheits-Ich zeigen könnten, wie unsere Videospiele heutzutage aussehen. Der kleine Jules würde vollkommen ausrasten!
Kein Entertainment-Medium hat technisch so drastische Fortschritte hingelegt wie Spiele - und kein Entertainment-Medium macht so viel Umsatz. Entwicklerstudios werden immer größer, Spiele werden schöner, umfangreicher, detaillierter. Eigentlich müssten wir uns im Vergleich zu früher wie im siebten Himmel fühlen.
Und doch erwische ich mich öfter denn je dabei, wie ich beim Spielen gelangweilt bin. Wie ich durch wunderschöne Welten voller Sehenswürdigkeiten laufe und mir denke »meh«. Der technische Fortschritt ist über jeden Zweifel erhaben, aber der Funke will so oft nicht mehr so richtig überspringen. Ein Blick auf YouTube oder Reddit genügt, um zu sehen, dass ich bei weitem nicht der Einzige bin, dem es so geht.
Aber sind es die Spiele, die sich verändert haben, oder sind wir es selbst?
Extrinsische vs. intrinsische Motivation
Die meisten aktuellen Spiele machen keinen Spaß mehr. Wenn ihr auf diesen Artikel geklickt habt, dann hat diese zugegebenermaßen ziemlich provokante Aussage wohl in irgendeiner Form bei euch Anklang findet. Aber stimmt das denn überhaupt? Na ja… jain. Die meisten heutigen Spiele stimulieren uns auf eine andere Art, als das vielleicht früher der Fall war.
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