Black Ops 7: Die Systemanforderungen zum neuen Call of Duty erlauben selbst eine 11 Jahre alte GPU

Activision hat die offiziellen PC-Voraussetzungen für Call of Duty: Black Ops 7 enthüllt. Die Minimalkonfiguration bleibt bescheiden, während ein schon bei Battlefield 6 ungeliebter PC-Zwang erneut auftaucht.

Welche PC-Spezifikationen reichen für Call of Duty: Black Ops 7? Treyarch gibt drei Antwortmöglichkeiten. (© Activision) Welche PC-Spezifikationen reichen für Call of Duty: Black Ops 7? Treyarch gibt drei Antwortmöglichkeiten. (© Activision)

Der Shooter-Herbst geht in die nächste Runde: Nachdem Battlefield 6 mit mehr als ordentlichen Resultaten vorgelegt hat, zieht der große Konkurrent Call of Duty mit Black Ops 7 in wenigen Tagen nach.

Ab dem 13. November 2025 könnt ihr euch auch im Activision-Shooter ins Getümmel stürzen, Black Ops 7 erscheint an diesem Datum zeitgleich für die PlayStation 5, Xbox Series X|S und den PC. Für letztere Plattform haben die Call-of-Duty-Entwickler nun die vollständigen Systemanforderungen veröffentlicht, die sich zumindest in den minimalen Specs sehr genügsam zeigen.

Black Ops 7 Anforderungen: Drei verschiedene Stufen

In einem Blogeintrag auf der offiziellen Webseite zu Call of Duty: Black Ops 7 kündigte Entwicklerstudio Treyarch die empfohlenen PC-Konfigurationen an, die ihr für den neuen Shooter benötigt.

Die Voraussetzungen sind hierbei in drei verschiedene Kategorien aufgeteilt, die ihr im nachfolgenden Menü entdecken könnt:

Black Ops 7 – PC-Systemanforderungen
Minimum
  • CPU: AMD Ryzen 5 1400 / Intel Core i5-6600
  • RAM: 8 GByte Arbeitsspeicher
  • GPU: AMD Radeon RX 470 / Nvidia Geforce GTX 970 / Intel Arc A580
  • Betriebssystem: Windows 10 64-Bit
Empfohlen
  • CPU: AMD Ryzen 5 1600X / Intel Core i7-6700K
  • RAM: 12 GByte Arbeitsspeicher
  • GPU: AMD Radeon RX 6600 XT / Nvidia Geforce RTX 3060 / Intel Arc B580
  • Betriebssystem: Windows 11 64-Bit
»Kompetitiv« / 4K Ultra
  • CPU: AMD Ryzen 5 5600X / Intel Core i7-10700K
  • RAM: 16 GByte Arbeitsspeicher
  • GPU: AMD Radeon RX 9070 XT / Nvidia Geforce RTX 4080 / RTX 5070
  • Betriebssystem: Windows 11 64-Bit

Im Kontext des Speicherplatzes setzt Call of Duty: Black Ops 7 bei allen Stufen 116 GByte freie SSD-Kapazität voraus – Warzone-Inhalte sind hier nicht inbegriffen. Für weitere, verpflichtende Spielupdates könne laut den Entwicklern zudem zusätzlicher Speicherplatz notwendig sein.

Daneben betont Treyarch erneut die Pflicht für TPM 2.0 und Secure Boot. Die beiden »Sicherheitsmaßnahmen« sollen dafür sorgen, dass ihr euch in Black Ops 7 weniger mit Cheatern herumplagen müsst; der Zwang war allerdings auch Battlefield 6 schon nicht ohne Kontroverse:

Black Ops 7 empfiehlt indes bestimmte Treiberversionen für die jeweilige Grafikkarte, die in eurem PC steckt. Folgende Versionen (sowie deren nachfolgenden Updates) sollen es laut Treyarch mindestens sein – die jeweiligen Links führen euch direkt zur Download-Seite.

Neuer BO7-Trailer stimmt auf PC-Features ein

Dazu gibt es auch einen neuen PC-Trailer, der alle wichtigen Features für die Plattform in rasanten anderthalb Minuten zeigen will:

Video starten 1:24 Der Launch-Trailer zu CoD Black Ops 7 ist da und langsam dreht sich die Stimmung: »Ich habe da ehrlich richtig Bock drauf«

Treyarch verspricht in diesem Kontext, dass ihr zwischen »maximaler Bildqualität und höchstmöglicher Framerate« wählen könnt. Über 800 Anpassungsoptionen sollen es sein, mit denen ihr einen weiträumigen Zugriff auf sämtliche Grafik- und Gameplayoptionen habt – darunter auch den Support von Ultrawide-Monitoren.

  • Im Hinblick auf Upscaling-Techniken wirbt Call of Duty schon seit Jahren mit AMDs FidelityFX Super Resolution (FSR), das in Black Ops 7 in der vierten Generation zum Einsatz kommt.
  • Nvidia DLSS und Intel XeSS werden indes nicht namentlich erwähnt, sind aber zum Start in unbekannter Version an Bord.

Um zu testen, wie gut euer PC in Call of Duty: Black Ops 7 abschneidet, könnt ihr auf das integrierte Benchmark-Tool zurückgreifen. Ob der Shooter an sich eine gute Figur machen kann, erfahrt ihr wie gewohnt in unserem (bald erscheinenden) GameStar-Test.

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