American Dad, Beavis and Butthead, die Ninja-Turtles - in Call of Duty finden sich viele verschiedene Marken, die nichts mit einem auch nur ansatzweise authentischen Militär-Shooter zu tun haben. Das gefällt vielen Spielern schon länger nicht mehr, sodass Activision beim Thema Skins erst vor einigen Wochen die Notbremse zog.
Jetzt gibt es neue Aussagen der Entwickler zu dem Thema. Das sogenannte Carry-Forward-Programm lässt die bunten Skins in Black Ops 6 und erlaubt Spielern mit Black Ops 7 einen Neustart.
Mehr Black Ops ohne Schnickschnack
Damit es auf Nuketown ein halbes Jahr nach dem Release von Black Ops 7 nicht wieder aussieht wie auf der Comic Con, haben die Entwickler offenbar ihre Crossover-Strategie überdacht.
Im Gespräch mit Dexerto erzählt Treyarch’s Senior Director of Production, Yale Miller, dass man bereits geplante Crossover wieder abgesagt hat:
Es gibt Gelegenheiten, die wir in Aussicht hatten, die wir aber nach einigen Gesprächen direkt abgelehnt haben. Große, große Marken, große Projekte und wir sagten: »Nein, das machen wir nicht, weil es einfach nicht zu uns passt.«
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Miller verrät allerdings nicht, welche Kooperationen abgesagt wurden. Er erklärt jedoch weiter, dass man eher nach Skins sucht, die »bodenständiger« sind, also zu Black Ops passen. Er verdeutlicht:
Wir wollen uns an Dinge halten, von denen wir mit gutem Gewissen sagen können: »Ja, das fühlt sich nach Black Ops an.« Das ist wirklich unser Ziel. Und ich denke, das ist eine gute Klarstellung gegenüber »bodenständig«.
Was genau das für die Cosmetics von Black Ops 7 bedeutet, verrät Miller jedoch nicht. Der Shooter soll am 14. November 2025 erscheinen.
Call of Duty: Black Ops 7 hat im Vergleich zum Vorgänger wieder ein sehr futuristisches Setting, wodurch bei den Skins grundsätzlich etwas mehr Extravaganz möglich ist. Dass Activision nun ganz auf Crossover verzichtet, ist unwahrscheinlich. Millers Worten zufolge wird bei der Auswahl der Partner jedoch mehr auf Kompatibilität mit Call of Duty geachtet.
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