Während einer Nato-Übung im Baltikum überschreiten russische Streitkräfte die Grenze. Heftige Gefechte entbrennen, während die westlichen Streitkräfte einen Angriff auf die russische Enklave Kaliningrad vorbereiten. Was wie eine neue Schreckensmeldung aus dem von einem realen Konflikt geprägten Osteuropa klingt, ist zum Glück nur das fiktionale Szenario von Broken Arrow.
Das hat es dank seiner Grafik und Glaubwürdigkeit mittlerweile auf 800.000 Steam-Wunschlisten geschafft. Wir haben die erste Kampagnen-Mission des kampfbetonten Echtzeit-Strategiespiels ausprobiert und klären auf, ob Broken Arrow das Niveau seiner Vorbilder Warno und World in Conflict wirklich erreichen kann.
Gruselig nah an der Realität
Tatsächlich ist das gesamte Geschehen von Broken Arrow gruselig nah an der Realität. Kurz nach Ausbruch der Kampfhandlungen, müssen wir in der Mission »Highway« als westlicher Kommandeur eine Kolonne aus Panzern, Transportern und Artillerie beschützen, die sich auf dem Weg zur russischen Enklave Kaliningrad befindet. Und das klingt haarsträubend realistisch.
Die rund 65 Kilometer breite Suwałki-Lücke zwischen Belarus und Kaliningrad ist eines der wichtigsten strategischen Gebiete der Region und würde in einem realen Krieg sofort zur Kampfzone, die beide Seiten unbedingt für sich beanspruchen müssten.
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