Im gamescom-Präsentationsraum von Clair Obscur: Expedition 33 passiert etwas Ungeheuerliches: Ich lege meinen Stift aus der Hand! Okay, das mag für die meisten von euch jetzt wenig spektakulär klingen, aber es kommt einem mittleren Weltwunder gleich.
Denn auf Events oder Messen bilden Notizblock, Kuli und meine Hände normalerweise eine unzertrennliche Einheit. Zu groß die Sorge, ich könnte ein entscheidendes Detail vergessen. Für mich sind es nämlich die Details, die aus einem guten Artikel einen sehr guten machen.
Dieses Mitschreiben im Akkordtempo gehört zu mir, seit ich für GameStar arbeite. Wenn ich also freiwillig darauf verzichte, dann hat ein Spiel etwas wirklich Außergewöhnliches erreicht. Denn obwohl ich Clair Obscur nicht selbst spiele, sondern lediglich eine Demo verfolge, nimmt es mich komplett gefangen. Vor allem realisiere ich, dass es diesem Spiel um etwas anderes geht als Details.
Die großen Vorbilder
Bis zum Weglegen des Kulis habe ich natürlich trotzdem rund vier Seiten mitgekritzelt, also widmen wir uns zunächst den Fakten. Clair Obscur: Expedition 33 kombiniert ein durch und durch westliches Setting mit japanischen Rollenspiel-Traditionen.
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