LAN-Parties in der Schule (2)
Anschließend ging's mit dem Gymnasiallehrer Marco Fileccia des Oberhausener Elsa-Brändström-Gymnasiums in die Praxis. Flott und launig schilderte der Leherer, wie er an seiner Montessori-Schule regelmäßig LANs veranstaltet, mit Hilfe der Schüler -- und welche Probleme es dabei zu überwinden gilt.
Die technische Betreuung -- Netzwerk, Server, Aufbau -- übernehmen Fileccias Schüler selbst, die eine achtköpfige »LAN-Crew« gebildet haben. Dass die komplexe Technik im Vorfeld gut organisiert wird, ist eine Voraussetzung für eine funktionierende LAN. Fileccia selbst beschäftigte sich eher mit Vermittlungssorgen. »Das funktioniert nur, wenn man die Eltern einbindet«, erklärte der Lehrer. »Viele Eltern haben Sorge, was die Gewaltproblematik angeht. Erwachsene sind da meistens nicht so gut informiert.« Zudem muss die Schule Verantwortung übernehmen. »Es gibt klare Regeln: keine Raubkopien -- wir überprüfen die Originale am Eingang. USK-Freigabe ab 12 oder darunter. Unterschriebene Anmeldung.«
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