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Fazit: Dakar 18 im Test - Einmal Buckelpiste und zurück

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Fazit der Redaktion

Florian Zandt
@zandterbird

Rennspiele und ich haben kein einfaches Verhältnis. Aber wenn mich ein Titel aus der Sparte wirklich begeistert, kommt er eigentlich so gut wie immer aus der Rallye-Ecke. Das war schon bei Colin McRae Rally und später Dirt Rally so, und auch Dakar 18 hat aufgrund seines originellen Settings und seiner Options- und Streckenvielfalt bei mir gute Karten.

Deswegen ist es umso ärgerlicher, dass sich das Spiel nicht entscheiden kann, was es letztlich sein will. Für eine Arcaderacer mit Offroad-Attitüde ist es zu komplex, für eine Rennsimulation ist die Physik zu übertrieben, die Steuerung zu schwammig und die Navigation stellenweise zu ungenau.

Immerhin: Schon in den ersten Tagen nach Release haben die Entwickler vier Patches nachgeschoben, die Dakar 18 Stück für Stück zu dem machen sollen, was es zu Release hätten sein müssen: Ein waschechter Konkurrent zum Genreprimus Dirt Rally. Bis das soweit ist, werden aber wohl noch so einige Sandkörner durch die peruanischen Dünen wehen müssen.

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