Die Meldung sorgte für Aufsehen: Ein Betrüger hat die Crowdfunding-Kampagne von Darkhaven mit falschen Versprechen in Höhe von 65.000 Dollar künstlich aufgebläht und den Erfolg der Finanzierung damit zur Farce gemacht.
Das Darkhaven-Studio Moon Beast Productions, bei dem mehrere Blizzard-Veteranen mit Erfahrung bei der Entwicklung von Diablo 1 und 2 arbeiten, stand vor einer schwierigen Wahl: Die Reißleine ziehen und alles auf null setzen oder mit dem weitermachen, was an echten Unterstützungen übrig geblieben ist. Jetzt haben die Entwickler eine endgültige Entscheidung getroffen.
Die Community hat das letzte Wort
Die Entscheidung fiel nach einer intensiven Phase der Beratung mit den echten Unterstützern. Firmen-Mitgründer Philip Shenk (er war einst für den düsteren Look von Diablo mitverantwortlich) erklärt in einem aktuellen Status-Update, dass das Feedback der Spieler den Ausschlag gab.
Das Studio sieht in der Fortführung der aktuellen Kampagne den einzig richtigen Weg. Shenk betont den Rückhalt der Fans: »Eure Botschaft ist klar: Mit dem Kickstarter weiterzumachen, ist die bevorzugte Option. Am wichtigsten ist, dass es das ist, was ihr als Unterstützer wollt.«
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