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Noch mehr Funktionen im Alpha- und Beta-Stadium hat die Entwickler-Version Chrome Canary Build zu bieten. Sie lässt sich parallel zur stabilen Chrome-Version installieren und über das Desktop-Icon »Google Chrome Canary-Build« starten. Hier finden sich durch Eingabe von about:flags in die Adresszeile unter anderem die folgenden zusätzlichen Optionen. »Check for known conflicts with 3rd party modules« überprüft im Hintergrund, welche Plug-Ins und Erweiterungen Probleme verursachen könnten und gibt bei Bedarf eine entsprechende Warnung aus. Die Druckvorschau teigt im »Drucken«-Dialogfeld eine Vorschau an. Damit das funktioniert, muss ein PDF-Anzeigeprogramm installiert sein, zum Beispiel Adobe Reader.

Native Client

Gewährt Web-Anwendungen vollen Zugriff auf den Prozessor, damit sie schneller laufen und mehr Funktionen bieten können. Dies schafft ein potentielles Sicherheitsrisiko, das Chrome durch mehrere Maßnahmen zu minimieren versucht, zum Beispiel durch Filterung bestimmter Befehle und durch Sandboxing.

Der HTML5-Standard sieht vor, dass an einen Link ein Tracking-Link angehängt werden dann. Mit dem kann der Website-Betreiber messen, wie oft der Link geklickt wurde. Indem Sie „Disable hyperlink auditing“ aktivieren, verhindern Sie, dass Chrome den Tracking-Link aufruft. Allerdings bringt das nichts, wenn die betreffende Website andere Tracking-Mechanismen einsetzt.

Web Page Prerendering

Chrome analysiert das Benutzerverhalten und versucht darauf aufbauend zu erraten, welche Links der Benutzer als nächstes anklickt oder welche Web-Seite er manuell aufruft. Diese Seiten lädt Chrome dann schon im Voraus in den Cache und berechnet auch schon ihre Darstellung. Wenn der Benutzer die Seiten dann tatsächlich aufruft, erscheinen sie ohne Wartezeit.

» Dieser Artikel stammt von den Kollegen von PC Welt.de

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