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Die 5 schwersten Entscheidungen in The Witcher 3: Wie habt ihr euch entschieden?

Diese fünf Entscheidungen in The Witcher 3 zählen zu den schwersten im Spiel – wir zeigen, worum es geht, welche Folgen sie haben und ihr sagt uns, wie ihr euch entschieden habt.

Wir wollen wissen, wie ihr euch bei fünf wichtigen Momenten in Witcher 3 entschieden habt. Wir wollen wissen, wie ihr euch bei fünf wichtigen Momenten in Witcher 3 entschieden habt.

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In The Witcher 3: Wild Hunt (inklusive der beiden Erweiterungen Hearts of Stone und Blood and Wine) werdet ihr immer wieder vor harte moralische und emotionale Entscheidungen gestellt.

Das Rollenspiel von CD Projekt Red ist berüchtigt dafür, dass es kein simples Gut-/Böse-Schema gibt – oft wählt ihr lediglich das kleinere Übel. Viele dieser Entscheidungen gehen ans Herz, denn sie betreffen liebgewonnene Figuren oder ganze Landstriche.

In diesem Artikel stellen wir euch fünf der schwierigsten Entscheidungen vor, bei denen ihr als Geralt von Riva das Schicksal anderer in den Händen haltet.

Achtung, Spoiler! Wir beschreiben nachfolgend wichtige Story-Entscheidungen und deren Konsequenzen.

Der Flüsterhügel

Worum geht's? In Velen, während der Quest um den Blutigen Baron, gerät Geralt zwischen die Fronten der Sumpfhexen (die Muhmen) und einem unheimlichen Waldgeist, der im Flüsterhügel unter einer alten Eiche eingesperrt ist.

Geralt erfährt, dass im Buckelsumpf Waisenkinder verschwunden sind – und sowohl die Muhmen als auch der gefangene Geist behaupten, nur sie könnten das drohende Unheil abwenden. Hier steht Geralt vor einer moralischen Zwickmühle: Vertraut er dem Monster im Baum oder den Hexen?

Die Optionen: Geralt hat im Kern zwei Möglichkeiten: Er kann den Geist töten oder ihn freilassen. Entscheidet er sich, den Waldgeist im Flüsterhügel zu vernichten, gehorcht er den Muhmen und erfüllt seinen Pakt mit ihnen. Alternativ kann Geralt den verzweifelten Geist befreien – dieser verspricht im Gegenzug, die in Gefahr schwebenden Waisenkinder vor den Hexen zu retten.

Die Konsequenzen: Beide Entscheidungen enden äußerst tragisch. Tötet Geralt den Baumgeist, bleiben die Kinder bei den Hexen und werden höchstwahrscheinlich von ihnen gefressen. Zwar überlebt Annabelle (die Frau des Barons) in diesem Fall, doch sie verliert über den erneuten Verlust der Kinder den Verstand. Der Baron nimmt seine verstörte Frau daraufhin mit, um fernab nach Heilung für sie zu suchen.

Befreit Geralt den Geist hingegen, hält der Waldgeist Wort und rettet die Waisenkinder vor den Muhmen – allerdings massakriert er im Gegenzug das Dorf Niederwirr. Und auch die Rache der Hexen folgt zugleich: Sie verfluchen Anna und verwandeln sie in ein Wasserweib. Zwar kann Geralt den Fluch brechen, doch Anna bezahlt den Preis mit ihrem Leben, und der Baron erhängt sich aus Trauer.

Video starten 1:33:45 Minimap-Drama & geheime Mods: Die Witcher 3-Storys, die ihr verpasst habt | mit CD Projekt

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