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Seite 2: Die besten VR-Brillen – Kaufberatung Virtual Reality

Budget für Konsolenspieler - Playstation VR

Ebenfalls nur wenig mehr als 250 Euro kostet Sonys Playstation VR. Dabei handelt es sich mit mehr als vier Millionen verkaufen Exemplaren seit 2016 um die meistverkaufte vollwertige VR-Brille auf dem Markt.

Das sorgt für Interesse bei Spieleentwicklern, so dass die Softwarebibliothek der PSVR inzwischen gut gefüllt ist. Nicht zuletzt auch dank Sonys Eigenentwicklungen wie Blood&Truth oder Astro Bot gibt es hier zudem ein bei vielen Titeln angenehm hohes Qualitätsniveau.

PSVR Megapack PlayStation VR Megapack: Neben der VR-Hardware bietet Sony in zwei verschiedenen Megapack-Bundles auch eine Reihe Top-Spiele.

Technisch wirkt PSVR mit 1.920x1.080 Pixel und einem recht schlichten Kameratracking für DualShock oder Move-Controller (oder den Schießprügel namens Aim Controller, der Ballerspielern dringend ans Herz gelegt sei) zwar etwas antiquiert, der Fliegengittereffekt ist aber dennoch weniger stark ausgeprägt als bei vielen älteren PC-VR-Brillen wie Vive oder Rift CV1.

Ein Plus in der Bildqualität liefert zudem die Nutzung einer Playstation 4 Pro anstelle einer Playstation 4 Slim, die zusätzliche Rechenleistung macht sich in VR sogar stärker bemerkbar als auf dem Fernseher. Auch die kommende Playstation 5 soll PSVR der ersten Generation unterstützen und wird wohl erneut ein sichtbares Update für die VR-Grafikqualität darstellen - Playstation VR 2 hingegen wird wohl erst nach der PS5 erscheinen.

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Der Allrounder zum Mittelklassepreis - Oculus Quest

Mit der Oculus Quest ist Oculus ein Glanzstück gelungen: Die VR-Brille macht gleich eine ganze Reihe VR-Vorurteile hinfällig. So arbeitet die Quest autark, dank eines integrierten Snapdragon-Prozessors, es wird also kein PC für die Spielberechnung benötigt.

Dank Inside-Out-Tracking mit vier Kameras und ein wenig Carmack-Magie (John Carmack, der Mitbegründer des legendären Doom-Studios id Software hat unter anderem das Tracking mit seinem Team mit verblüffenden Fortschritten optimiert wie Quest-Nutzer per Update selbst erfahren durften) funktioniert die VR-Brille zudem fast überall wo die Lichtverhältnisse stimmen und merkt sich sogar mehrere Playspaces.

Oculus Quest im GameStar-Test

Der Preis liegt bei 449 Euro für das Modell mit 64 GByte beziehungsweise 549 Euro für 128 GByte - wer ungerne Spiele löscht, sollte den größeren Speicher wählen, per USB ist die Quest (noch) nicht erweiterbar.

Zumal im Oculus-Store inzwischen recht viele teils auch hochkarätige Titel wie Beat Saber, Robo Recall, Moss und Red Matter zur Auswahl stehen. Grafisch gegenüber PSVR oder PC natürlich abgespeckt, die VR-Faszination bleibt aber bestehen. Zumal immer mehr PC-Umsetzungen wie Arizona Sunshine, Synth Riders oder Pavlov die Quest erobern.

Oculus Quest Oculus Quest: Die ursprünglich reine Mobil-Brille ist dank Oculus Link kostenlos zur PC-VR hochgestuft worden.

Vor wenigen Tagen wurde Oculus Quest zudem zur größten Konkurrenz der hauseigenen PCVR-Brille Oculus Rift S: Am 18. November startete die Beta des Link-Features, mit der Oculus Quest per USB-C-Kabel mit einem Gaming-PC verbunden werden kann um alle PC-VR-Games damit spielen zu können.

Richtig gelesen: Die Quest wird mit einem (möglichst langen und hochwertigen) USB-Kabel zur vollwertigen PC-Brille. Und das ohne die Nachteile der Rift S, die dank LCD weniger gute Schwarzwerte als das OLED der Quest liefert und zudem keine manuelle Einstellung des Pupillenabstandes (IPD) bietet.

Im Gegenzug ist der Tragekomfort der Quest bestenfalls durchschnittlich - Abhilfe schafft beispielsweise eine am hinteren Kopfgurt befestige Powerbank, um das Gewicht mehr auf dem Hinterkopf zu verteilen. Die Quest ist durch die zwangsläufig verbaute Smartphone-Technik inklusive Akku für 2,5 Stunden recht frontlastig.

Als fast perfekter Allrounder ist Oculus Quest aber unsere Kaufempfehlung für alle, die sich nicht festlegen wollen. Die Quest mit zu Freunden nehmen, um schnell ein paar Songs in Beat Saber zu zocken geht damit ebenso wie in Zukunft die Transformation zur PC-Brille um Top-Titel wie Asgard's Wrath und Stormland zu spielen.

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