Seite 3: Die größten Hardware-Fresser - Spiele, die Rechner an ihre Grenzen trieben

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F.E.A.R. (2005)

Der Grusel-Shooter von Monolith sah zwar auch auf einem durchschnittlichen Pentium 4 mit 2,0 GHz noch gut aus, brillierte in der höchsten Detailstufe jedoch mit den so genannten Soft Shadows. Mit dieser Technik wurden die bis dato harten Schattenränder weichgerechnet. Das sah deutlich realistischer aus und führte zu einer fast halbierten Bildrate. Für flüssiges Spielen von F.E.A.R.in maximalen Details empfahl GameStar im Test daher eine »Höllenmaschine« mit zwei Grafikkarten im SLI-Modus.

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Everquest 2 (2005)

»Auf der höchsten Detailstufe läuft Everquest 2selbst auf modernen High-End-Systemen unspielbar langsam« fasst der Technik-Check den Leistungshunger des Online-Rollenspiels zusammen. Dafür sah der World of Warcraft-Konkurrent aber auch fantastisch aus und bot vor allem bei den Charakteren eine beeindruckende Qualität. Erkauft wurde der optische Vorsprung allerdings durch den Verzicht auf eine durchgehende Spielwelt, die dennoch erst ab einem Prozessortakt von über 2,0 GHz wenigstens bei reduzierten Detaileinstellungen einigermaßen flüssig dargestellt wurde.

Doom 3 (2004)

Für das 2004 erschienene Doom 3entwickelte id Software die zu diesem Zeitpunkt vierte Engine aus eigenem Hause. Mit id Tech 4 waren bisher ungekannte Licht-, Schatten- sowie Raucheffekte möglich. In der höchsten Grafik-Einstellung brachte das Spiel auch damals aktuelle High-End-Grafikkarten ans Limit. Hinsichtlich Prozessorleistung war Doom 3 dagegen verhältnismäßig genügsam. Die unkomprimierten Texturen der Einstellung »Ultra High« belegen bis zu 500 MByte im Grafikspeicher, was bei der Mehrheit der Grafikkarten für starke Nachladeruckler sorgte, denn keine Grafikkarte verfügte 2004 über derart viel RAM. Im integrierten Benchmark des Spiels konnten nicht einmal eine Nvidia Geforce FX 5950 oder eine ATI Radeon 9800 XT Werte von über 30 fps in 1280x1024 erzeugen. Die Engine war jedoch so programmiert, dass auch Mittelklasse-PCs in mittleren Einstellungen spielbare Ergebnisse liefern konnten.

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