Seite 4: Die größten Hardware-Fresser - Spiele, die Rechner an ihre Grenzen trieben

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The Elder Scrolls: Morrowind (2002)

The Elder Scrolls: Morrowindwar eines der ersten Spiele mit DirectX-8-Unterstützung, was es zu diesem Zeitpunkt zur neuen Referenz in Sachen Wasserdarstellung machte. Morrowind stellte enorme Anforderungen an die PCs der Käufer. Bethesda gab als minimale Systemanforderungen einen Pentium III mit 500 MHz, 128 MByte RAM und eine Grafikkarte mit 32 MByte Speicher an. Doch wirklich schön sah Morrowind damit nicht aus. Zweierlei Einstellungen vermochten jedes High-End-System vollständig auszulasten: Im Menü kann die allgemeine Sichtweite und die Sichtweite, in der NPCs angezeigt werden, per Schieberegler variiert werden. Wer beide Regler auf Anschlag stellte, bekam die volle Grafikpracht als Daumenkino zu Gesicht. Vor allem auf älteren Systemen musste die Sichtweite soweit reduziert werden, dass der Charakter auch bei schönstem Wetter ständig von Nebel umgeben war.

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Gothic 2 (2002)

Eine riesige Spielwelt, ein namenloser Held und große Entscheidungsfreiheit. Diese Spieleelemente gehören zur Gothic-Reihe ebenso wie die hohen Hardware-Anforderungen. Gothic 2sticht mit seinen Systemvoraussetzungen aus dem Rechner-Alptraum noch heraus und forderte auch auf Mittelklasserechnern ruckelnden Tribut für erhöhte Sichtweise und feinere Texturauflösung. Mit der offiziellen Minimalkonfiguration stocherte der Spieler bei seinen Streifzügen über Khorinis vor allem im Nebel. Für vollen Spielgenuss empfahl GameStar eine CPU mit für damalige Verhältnisse abenteuerlichen 2,8 GHz.

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Ultima 9: Ascension (1999)

Der neunte Teil der Ultima-Reihe machte 1999 endlich den Sprung von einer isometrischen Ansicht zur 3D-Engine. Neben den vielen Bugs (und der furchtbaren Steuerung) der Verkaufsversion ist Rollenspielern auf technischer Seite vor allem der Leistungshunger von Ultima 9: Ascensionin Erinnerung geblieben. Britannia sah zwar besser aus als je zuvor, lief jedoch nur auf sündteuren PCs einigermaßen flüssig. Dennoch präsentierte das Team um Richard Garriott eine Grafikqualität, die im Rollenspielbereich ihresgleichen suchte. Hardware-Redakteur Walter Reindl verbrachte ein ganzes Wochenende von früh bis spät mit dieser Hardware-Zicke, um einen der aufwändigsten Technik-Checks der GameStar-Geschichte noch rechtzeitig zum Redaktionsschluss fertigzustellen.

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