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Inhaltsverzeichnis
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Die Pokémon-Selbstmorde - Gibt es einen Taschenmonster-Fluch?

Pokémon sollen eigentlich Spaß und Freude bereiten. Doch die ersten Game-Boy-Titel Pokémon Rote Edition und Grüne Edition haben in Japan angeblich etliche Kinder in den Tod getrieben. Stimmt diese urbane Legende? Wir prüfen den Mythos!

von Michael Förtsch,
05.07.2017 08:00 Uhr

Hat Pokémon seine Spieler in den Suizid getrieben?Hat Pokémon seine Spieler in den Suizid getrieben?

Zu Pokémon an sich muss wohl nicht mehr viel gesagt oder geschrieben werden. Zuletzt hat schließlich Pokémon Go gezeigt, wie gigantisch die Fangemeinde der kleinen Taschenmonster ausfällt. Tatsächlich ist Pokémon die am dritthäufigsten verkaufte Videospielreihe überhaupt - nach Super Mario und Tetris. Und dank Anime-Adaptionen, Filmen und mehr avancierte Pokémon gar zum Popkulturphänomen, dem man bis heute kaum entrinnen kann.

Entsprechend bedeutend ist das Jahr 1996. Denn da erscheinen in Japan mit Pokémon Rote Edition und Pokémon Grüne Edition - im Original Aka und Midori - die ersten beiden Pokémon-Rollenspiele für den Game Boy. Beide Handheld-Titel sind nicht perfekt, hadern mit einigen Bugs, aber starten mit dem leichtgängigen Spielfluss, der idyllisch-lockeren Atmosphäre und dem »Sammel sie alle«-Slogan den Motivationsmotor, der das Nintendo-Franchise bis heute befeuert. Allerdings sollen beide Game-Boy-Spiele auch eine erschreckend düstere Schattenseite haben, denn angeblich reißen sie etliche der begeisterten jugendlichen Spieler in den Tod.

Report zum Phänomen Pokémon:Als die Monster die Welt eroberten

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