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CPU-Vergleich mit Benchmarks - Kaufberatung Prozessoren

Welche CPU solltet ihr kaufen? In unserem Einkaufsführer zu den besten Prozessoren für Spieler empfehlen wir CPUs in verschiedenen Preisbereichen – mit Performance-Rangliste und den neuesten Modellen von AMD und Intel.

von Nils Raettig, Christoph Liedtke,
26.04.2019 13:48 Uhr

Unser aktueller Preis-Leistungs-Tipp bei den Prozessoren: AMD Ryzen 5 2600 für rund 150 Euro. Die CPU besitzt sechs Kerne und 12 Threads, der All-Core-Turbo beträgt etwa 3,75 GHz. Unser aktueller Preis-Leistungs-Tipp bei den Prozessoren: AMD Ryzen 5 2600 für rund 150 Euro. Die CPU besitzt sechs Kerne und 12 Threads, der All-Core-Turbo beträgt etwa 3,75 GHz.

CPU-Kaufberatung April 2019 - Warten auf Ryzen 3000

Nils Raettig
@nraettig

Die Auswahl an flotten Spieler-CPUs mit vielen Kernen ist groß, auch wenn sich im Prozessorbereich momentan eher wenig tut. Intel hat zwar erst kürzlich viele weitere Core-i-9000-Modelle angekündigt, darunter aber keine neuen Topmodelle, sondern eher Prozessoren, die bestehende Performance-Lücken füllen.

Bei AMD stehen wahrscheinlich erst Mitte des Jahres neue Modelle an, die kommenden Ryzen-3000-CPUs mit Zen-2-Architektur versprechen aber, in Sachen Kernzahl und Taktrate nochmal ein gutes Stück mehr zu bieten als die ohnehin bereits überzeugenden Prozessoren der beiden Vorgängergenerationen.

Intel wird vermutlich erst im nächsten Jahr mit neuen Prozessoren der Comet-Lake-Generation kontern. Der Nachfolger von Coffee Lake Refresh soll bis zu zehn Kerne bieten, aber weiterhin im bewährten 14 Nanometer-Verfahren gefertigt werden. Laut einer geleakten Roadmap müssen sich Spieler vermutlich bis 2022 gedulden, um leistungsstarke Prozessoren in 10 Nanometer von Intel zu bekommen.

Wer allerdings jetzt einen neuen Prozessor benötigt, der macht aber auch mit einer Ryzen-2000-CPU nichts falsch, außerdem sind Intels aktuelle Core i5- und i7-Prozessoren in den letzten Wochen erneut etwas im Preis gesunken und stellen besonders für reine Spieler eine gute Wahl dar.

Schnell-Navigation:

» CPUs bis 100 Euro AMD Ryzen 3 1200
» AMD Ryzen 3 2200G

» CPUs bis 200 Euro: AMD Ryzen 5 2600
» Intel Core i5 8400
» AMD Ryzen 7 1700X

» CPUs ab 200 Euro
» AMD Ryzen 7 2700
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» Spiele-Benchmarks aktueller CPUs
» Anwendungs-Benchmarks aktueller CPUs
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» Allgemeine Infos
» CPU-Sicherheitslücken Meltdown & Spectre

*Hinweis: Die hier dargestellten Empfehlungen sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Auf den Preis oder unsere Wahl der Empfehlungen hat das keine Auswirkung.

CPUs bis 100 Euro: AMD Ryzen 3 1200

Für preisbewusste Spieler bietet AMDs Ryzen 3 1200 für etwa 70 Euro ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Prozessor besitzt vier Kerne und einen Turbotakt mit bis zu 3,4 GHz, bei Last auf allen Kernen taktet er immerhin noch mit 3,1 GHz. Im Test des Ryzen 3 1200 zeigt sich außerdem, dass die CPU nicht viel langsamer als der teurere Ryzen 3 1300X ist und sich dank des freien Multiplikators leicht auf dessen Taktniveau hieven lässt.

Wie alle Ryzen-Prozessoren setzt auch der Ryzen 3 1200 auf den Sockel AM4, den AMD laut eigenen Angaben bis ins Jahr 2020 unterstützen will. So könnt ihr die CPU bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt gegen ein leistungsfähigeres Modell austauschen. In unserer Kaufberatung zu AM4-Mainboards findet ihr den geeignete Modelle ab 60 Euro.

Noch günstigere CPUs wie etwa der AMD Athlon 200GE (der sich inzwischen auch übertakten lässt, wie die Kollegen von Computerbase berichten) oder Intels Pentium G5400 haben nur zwei statt vier echte Kerne zu bieten, was wir für einen Spiele-PC mittlerweile nicht mehr empfehlen.

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AMD Ryzen 3 2200G

Der Ryzen 3 2200G (90 Euro) taktet höher als der Ryzen 3 1200 (3,5 bis 3,7 GHz statt 3,1 bis 3,4 GHz), unterstützt schnelleren Speicher (DDR4-2933 statt DRR4-2666) und besitzt eine Vega(8)-Grafikeinheit – die für Spieler mit kleinem Budget den Kauf einer dedizierten GPU (siehe unsere Kaufberatung für Spieler-Grafikkarten) sogar unnötig machen kann.

Ein gewisser Nachteil des 2200G im Vergleich zum Ryzen 3 1200 ist der kleinere L3-Cache (4 MByte statt 8 MByte). Sein höherer Takt gleicht das aber sowohl in Spielen als auch in Anwendungen meistens aus.

Der fast gleich teure Ryzen 3 1300X taktet quasi genau so hoch wie der Ryzen 3 2200G und besitzt wie der Ryzen 3 1200 8 statt nur 4 MByte L3-Cache, ist aber in Spielen insgesamt etwas langsamer als die Einsteiger-APU. Letztlich haben wir uns deshalb für die Empfehlung des Ryzen 3 2200G entschieden.

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Auch interessant: AMD Ryzen 3 2200G im GameStar-Test

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