Seite 3: Doppel-Pentium im Spiele-Test

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Features en masse / Fortsetzung

Das Gros aktueller Spiele nutzt nur einen Prozessor. In dieser Situation zählt also primär die Taktfrequenz - hier erwarten wir sowohl vom Pentium Extreme Edition 840 als auch vom Pentium D/840 deutlich niedrigere Frameraten als von aktuellen High-End-Chips wie dem Athlon 64/4000+ oder dem Pentium 4/660. Freilich rechnet auch ein Pentium-4-Kern mit 3,2 GHz schnell genug in aktuellen Spielen. Die Stärke der neuen Doppel-Prozessoren liegt zunächst jedoch im gleichzeitigen Abarbeiten mehrerer Aufgaben. Ein Beispiel: Wer heutzutage einen DVD-Film ins kompakte DivX-Format umwandelt, lässt in den meisten Fällen den Rechner dabei in Ruhe, oder surft allenfalls nebenher im Internet. Dual-Core-CPUs liefern auch mit solch immenser Rechenlast immer noch genug Power für Spiele -- ein Kern kümmert sich um die Komprimierung, einer um das Spiel.

Die neuen Prozessoren passen zwar mechanisch in den aktuellen Sockel 775, sind aber elektrisch inkompatibel. Sie brauchen also ein Mainboard mit Intels kommenden i955X- beziehungsweise i945-Chipsätzen. Abseits von Intel arbeitet auch AMD an Dual-Core-Athlons. Deren Vorstellung erwarten wir in den nächsten zwei Monaten.

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