Es war mehr als überfällig. Seit Jahren habe ich vor mir hergeschoben, mich endlich in Warhammer einzuarbeiten. Zu groß, zu düster erschien es mir. Doch mit Warhammer 40.000: Mechanicus 2 ergab sich jetzt eine Chance. Rundentaktik gepaart mit dem überschaubaren Schauplatz eines einzelnen Planeten … also ideale Voraussetzungen.
Und tatsächlich bereue ich den waaaghalsigen Sprung ins Unbekannte nicht. Vor allem, weil es mir Mechanicus 2 leicht macht, auch ohne viel Vorwissen in die Story abzutauchen. Und gleichzeitig ist es als Spiel kompetent genug, um mich nicht beim ersten Anzeichen von Gameplay sofort wieder zu verlieren.
Warum der zweite Teil der Bulwark Studios, die ihr vielleicht vom Aufbauspiel Ixion her kennt, aber am Ende weder bei mir noch den Fans des Vorgängers so richtig gut wegkommt, erfahrt ihr im Test.
Adeptus Mechanicus gegen Necrons
Mechanicus 2 ist wie der Vorgänger ein sehr fokussiertes Spiel. Es gibt zwei spielbare Fraktionen und für die jeweils eine rund 20-stündige Kampagne. Kein Schnickschnack außen rum, kein Mehrspieler, keine Gefechtsmodi.
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