In Subnautica 2 ist das Sammeln von Materialien oft mit gefährlichen Tauchgängen und dem ständigen Blick auf die Sauerstoffanzeige verbunden. Wer jedoch die Wegfindungs-Routinen der heimischen Fauna geschickt ausnutzt, kann sich das Leben auf dem Alien-Planeten massiv erleichtern.
Ein Fan hat nun durch einen kuriosen Glitch eine vollautomatische Ressourcen-Maschine entdeckt.
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Subnautica 2 ist genial, aber... | mit Holla die Waldfee und Haselnuuuss
Wie die Krabben zu unfreiwilligen Mitbewohnern wurden
Der Reddit-Nutzer Poo__Flinger wollte eigentlich nur die Korallenkrabben im Spiel in Ruhe beobachten. Dafür errichtete er eine kleine Basis genau in deren natürlichem Lebensraum. Doch bei seiner architektonischen Meisterleistung verhedderten sich zwei der gepanzerten Krabbelviecher im Fundament seiner Unterwasserstation.
Anstatt jedoch einfach nur festzustecken, spulten die Krabben unbeirrt ihre Standard-Animationen ab: Sie graben nämlich von Natur aus kleine Schätze aus dem Sand, wenn man sie in Frieden lässt. Weil sie nun aber in die Basis geglitcht sind, werfen sie ihre Funde ununterbrochen direkt in die Gänge der Station – vielleicht ja, um die Miete zu bezahlen.
Der Ertrag dieses Bugs ist jedenfalls enorm: Innerhalb von nur 15 Minuten sammelte der Spieler bergeweise Materialien, die sich buchstäblich auf dem Boden seiner Basis stapelten, wie ihr auf den Bildern sehen könnt:
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Zu den gelieferten Rohstoffen zählen unter anderem Quarz, Schwefel, Blei, Salz, Kupfer und Titan. Sogar tierische Fäkalien schaufeln die Krabben ins Trockene.
Was im ersten Moment eklig klingt, ist in Subnautica 2 enorm nützlich: Der Kot eignet sich hervorragend für den Bioreaktor, was euch kostenlosen und dauerhaften Strom garantiert. Lediglich auf Silber und Pflanzenfasern müsst ihr bei dieser Farm-Methode verzichten.
Wer dieses Schauspiel selbst begutachten oder ausnutzen möchte, muss sich laut dem Reddit-User etwa 383 Meter von der Rettungskapsel entfernt in die Nähe des heißen Bioms begeben. Dort lassen sich die Tiere mit Basis-Korridoren sogar regelrecht einzäunen und als Nutztiere halten.
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