Bei der Veröffentlichung von Dune: Awakening zogen auf Steam gleichzeitig knapp 141.000 Fans aus, um die Fremen zu finden und den Schläfer aufzuwecken. Das Arrakis-Abenteuer legte verglichen mit Conan Exiles (53.000 Fans zum Early Access-Start) ordentlich vor.
Drei Monate, viele Anpassungen und einen DLC später sind zumindest die Leute glücklich, die sich über zu viele klotzige Spielergebäude in den Startgebieten beschwert haben.
Die Server sind deutlich leerer geworden, derzeit bevölkern nur noch zwischen 20.000 und 25.000 Leuten den Wüstenplaneten. Am Abwärtstrend konnte auch der erste DLC Lost Harvest vom 9. September 2025 nicht wirklich viel ändern. Warum es derzeit so hakt und woran Funcom dringend arbeiten muss, schauen wir uns im Nachtest gemeinsam an.
Quo vadis, Dune: Awakening?
Nach über siebzig Stunden voller Survival, Ausrüstungsprogression und spaßigen Stunden mit der Hauptgeschichte sind wir im Endgame angekommen. Was zuvor höchstens Randnotizen störender Momente waren, die durch das gelungen umgesetzte Setting, die Erkundundung der Spielwelt und Bastelspaß deutlich weniger Gewicht hatten, fällt am Ende der Progression umso deutlicher auf: Ab Erreichen des Endgame macht sich zunehmend Ernüchterung breit.
Gut drei Monate nach Release stellt sich noch immer die Frage, wen Dune: Awakening eigentlich ansprechen soll:
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