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Das Ende des Origin Clients ist gekommen: Im April wird der Launcher endgültig ersetzt

Falls ihr noch nicht zu EA App gewechselt habt, bleibt euch in wenigen Wochen keine Wahl mehr. Aber keine Sorge, der Wechsel sollte nicht lange dauern.

In wenigen Monaten schickt EA den Origin-Client vollständig in Rente. In wenigen Monaten schickt EA den Origin-Client vollständig in Rente.

Den offiziellen Support für Origin hat Electronic Arts bereits im Jahr 2022 eingestellt. Der Spiele-Client konnte aber nach wie vor genutzt werden, doch auch damit ist in wenigen Monaten endgültig Schluss.

An der Nutzung der EA App führt dann kein Weg mehr vorbei. Der Publisher informiert die Nutzer mit einer knappen Mitteilung über die anstehende Änderung auf der offiziellen Website.

Zu wenig Bits

Wann endet Origin? Das konkrete Ende von Origin wird der 17. April 2025. Danach müsst ihr die größtenteils funktionsgleiche EA App nutzen, in der ebenfalls ein Bibliotheks- und Downloadmanagement stecken, sowie ein Store und einige soziale Funktionen wie Freundeslisten.

Was müssen Nutzer tun? Wer noch nicht die EA App nutzt, muss diese nun herunterladen, um die gekauften Spiele und das eigene EA-Play-Abo zu nutzen. Ihr könnt euch mit denselben Login-Daten anmelden wie auch bei Origin.

Was passiert mit meinen Spielen? Bereits heruntergeladene Spiele müssen nicht erneut installiert werden, außerdem werden Spielstände automatisch übertragen. Lediglich für Mods gibt EA keine Gewährleistung, dass diese nach dem Wechsel zur EA App auch weiterhin funktionieren.

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Warum wird der Client abgeschaltet? EA begründet diesen Schritt mit der Entscheidung von Microsoft, in Zukunft keine 32-Bit-Software zu unterstützen. Für die EA App wird ein 64-Bit-Betriebssystem benötigt, also die entsprechende Version von Windows 10 oder Windows 11.

Daraus folgt allerdings auch, dass es für Nutzer von 32-Bit-Betriebssystemen ab April keine Möglichkeit mehr gibt, Spiele von Electronic Arts auf der eigenen Hardware offiziell zu nutzen. Wer in Zukunft auf die bei EA Origin gekauften Spiele zugreifen will, muss das Betriebssystem wechseln.

In der Vergangenheit war es in der Regel nötig, Spiele von EA auch beim Kauf über andere Plattformen wie beispielsweise Steam über den Launcher des Publishers zu starten. Überraschenderweise machte Dragon Age: The Veilguard da im letzten Jahr eine ungewohnte Ausnahme und verzichtete auf den Zwang zur EA App. 

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