Ich mag Shooter.
Bunte Shooter, düstere Shooter, seichte Shooter, Story-Shooter - und gelegentlich auch mal etwas realistischere Shooter.
Nicht voll Hardcore, aber auch nicht weichgespült: mit historischem Setting und glaubwürdigem Waffenverhalten sowie einem Gameplay, das auf sorgfältige Planung und unbarmherzige Konsequenzen setzt.
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Wir erzählen euch, was uns gerade umtreibt, was wir gerade spielen, hören oder schauen und geben euch persönliche Leseempfehlungen.
Doch wenn ich heute genau so etwas spielen möchte, finde ich mich fast zwangsweise auf Multiplayer-Servern wieder. Kooperativ, PvP, Extraktion ... will ich alles gar nicht, ich will einfach nur ein Stündchen nach Feierabend an meiner Kampagne weiterspielen!
Um die Jahrtausendwende herum war das noch ganz anders. Es war die goldene Ära, in der Spiele wie Tom Clancy’s Rainbow Six, Project IGI oder Operation Flashpoint das Genre definiert haben. Eins dieser Spiele ist mir besonders in Erinnerung geblieben, obwohl heute niemand mehr darüber spricht - und das wohl auch kein Entwickler jemals wieder als Vorlage für ein neues Projekt nutzen würde.
Hinter feindlichen Linien
Bevor sie mit Mafia einen Story-Meilenstein schufen, baute das tschechische Entwicklungsstudio Illusion Softworks mit Hidden & Dangerous eine actionreiche Variante des Taktik-Hits Commandos. Nach heutigen Maßstäben der Spieleindustrie würde das Projekt dabei als kommerzieller Selbstmord gelten.
Als Anführer einer vierköpfigen Spezialeinheit des britischen Special Air Service operierte ich während des Zweiten Weltkriegs tief im Territorium der Achsenmächte. Die Areale waren weitläufig, fast immer spielten sich Feuergefechte unter freiem Himmel ab.

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