Eldrimar hat mich auf eine falsche Fährte geführt. Die Screenshots aus der Ego-Perspektive erinnerten mich nämlich erst an Skyrim. Gepaart mit einer düsteren Fantasy-Mittelalterwelt machte mich das sofort neugierig. Nekromanten statt Drachen verkloppen und mit Zaubersprüchen bombadieren, wenn das keinen gemütlichen Abend verspricht!
Und tatsächlich versprüht das Zwei-Mann-Projekt reichlich Charme - nur eben nicht im Bethesda-Stil. Denn mich erwarten so brutale Kämpfe, dass sich jeder Standardgegner wie ein Tanz auf Messers Schneide anfühlt. Dark Souls trifft hier auf Kingdom Come - und einen Hauch von Resident Evil, sodass ich nach der Demo körperlich und emotional am Ende bin.
Weiterspielen will ich aber irgendwie trotzdem ...
Ein dunkles Reich, in dem die Toten über die Lebenden herrschen
Im Prinzip habe ich es in Eldrimar mit einer mittelalterlichen Zombie-Apokalypse zu tun: Das gleichnamige Reich wurde von Untoten überlaufen, nachdem Nekromanten die regierenden Magier stürzten.
Wenn zwei sich streiten, freut sich allerdings bekanntlich der Dritte: Azator ist der Anführer der Alir, die vor vielen Jahren verbannt wurden. Er schickt seinen extra dafür ausgebildeten Sohn Saron in die Hauptstadt Tier, wo er ein geheimes Portal öffnen soll. Über das kann unser Volk dann zurückkehren und die Nekromanten von innen heraus auslöschen.
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