Überleben abseits der bekannten Zivilisation und drohenden Katastrophen geschickt aus dem Weg gehen. Was erstmal nach dem Berufsverkehr auf der Berliner Stadtautobahn klingt, erleben wir im Survival-Aufbauspiel Endzone 2 ein ganzes Stück gemütlicher – trotz Atomkatastrophe in der Postapokalypse.
Dass die Menschheit sich mithilfe nuklearen Übermuts fast selbst vom Antlitz der Erde tilgte und einen Wiederaufbau unter unwirtlichen Voraussetzungen stemmte, gehörte schon zum Setting des ersten Teils Endzone: A World Apart von 2020.
Vier Jahre später startet das deutsche Entwicklerteam der Gentlymad Studios nun mit Teil 2 bei Steam und GOG in den Early Access. Wir haben uns durch die runderneuerte Endzeit gesiedelt und dabei gestaunt, geforscht und zweckoptimiert.
Grafik und Atmosphäre machen bereits einen guten Eindruck, das Jonglieren von Arbeitskräften und deren Bedürfnissen zwingt uns zum permanenten Optimieren, und Erkundungstouren durchs Ödland sorgen für Abwechslung. Allerdings spüren wir den Early-Access-Status des Spiels vor allem inhaltlich noch sehr stark – die Roadmap des Studios macht aber Hoffnung.
Im Test klären wir, was euch Endzone 2 für 25 Euro bereits jetzt bietet.
- ... euch Teil 1 gefallen hat.
- ... ihr Fallout-Ödland-Settings mögt.
- ihr auf für Aufbauspiele schicke Grafik steht.
- ... Aufbau und Survival für euch nicht zusammenpassen.
- ... ihr Kämpfe erwartet.
- ... ihr mehr als nur ein Endlosspiel wollt.
Atomkriegs-Anno mit Wellblechhütten
Wie bereits beim ersten Teil liegen die Wurzeln von Endzone 2 bei Banished: Wir verwalten eine Gruppe Atomkrieg-Überlebender und errichten aus dem Nichts eine neue Zivilisation. Dabei tragen jeder Siedler und jede Siedlerin ihren Teil zum Erfolg der Gemeinschaft bei, denn wir besetzen Arbeitsstellen manuell.
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