Konkurrenz für Roborock & Co? Der Eureka J15 Pro Ultra Saugroboter bietet Premium-Features unter 700 Euro – ich habe ihn getestet

Ich habe den neuen Eureka J15 Pro Ultra getestet. Was kann der smarte Saugroboter mit Wischfunktion wirklich?

Der Eureka J15 Pro Ultra ist ein Saugroboter, der sogar seine eigene Station reinigt. Im Test zeigt sich, was er sonst noch drauf hat. Der Eureka J15 Pro Ultra ist ein Saugroboter, der sogar seine eigene Station reinigt. Im Test zeigt sich, was er sonst noch drauf hat.

Saugroboter mit Wischfunktion gibt es viele und die Modelle unterscheiden sich zunehmend nur noch in Nuancen. Doch der J15 Pro Ultra von Eureka hat eine Besonderheit im Gepäck: Eine Station, die nicht nur die Wischmopps, sondern auch sich selbst reinigt.

Darüber hinaus bietet er eine Kamera für die Hinderniserkennung, einen ausfahrbaren Mopp sowie allerhand (KI-gestützte) Funktionen. Das alles zu einem Preis von aktuell um die 700 Euro (1.000 Euro UVP).

Ob er wirklich so smart ist, wie er verspricht, habe ich im Test untersucht.

Transparenzhinweis: Eureka hat mir den J15 Pro Ultra für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Artikelinhalt und bekam keine Einsicht vor Erscheinen des Tests. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht.

Eureka J15 Pro Ultra
Eureka J15 Pro Ultra
Der Eureka J15 Pro Ultra bietet unzählige Einstellungsmöglichkeiten und beeindruckt vor allem bei der Hinderniserkennung. Haare und Staub reinigt er zuverlässig. Beim Wischen hinterlässt er Tropfen, weswegen er für empfindliche Böden weniger geeignet ist. Für kleinere Wohnungen oder Häuser ist er aber eine sehr gute All-in-One-Lösung zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis.
  • Gute (Ecken-)Reinigung
  • Ausfahrbarer rechter Mopp
  • Sehr gute Hinderniserkennung
  • Erkennt Flecken und Flüssigkeiten
  • Selbstreinigende Station & einfache Wartung
  • Intuitive und funktionsreiche App
  • Relativ laut
  • Hoher Wasserverbrauch / kleine Wasserbehälter
  • Für empfindliche Boden ggf. ungeeignet
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So habe ich getestet

Ich habe den Eureka J15 Pro Ultra zwei Wochen lang in der unteren Etage meines Einfamilienhauses auf die Probe gestellt, um seine Alltags-Performance zu bewerten.

  • Testumgebung: 38 m² Reinigungsfläche (von insgesamt 66 m²).
  • Böden: Hauptsächlich Fliesen und PVC sowie niedrigflorige Teppiche.
  • Besondere Herausforderungen: Haushalt mit einem 4-jährigen Kind (Krümel, Spielzeug) und einer Katze.
  • Saugleistung: Für die Bewertung der Saugleistung habe ich jeweils einen Esslöffel Mehl, Haferflocken sowie Katzentrockenfutter verteilt. Darüber hinaus habe ich jeweils eine Handvoll Katzenhaare auf Fliesen und Teppich drapiert (neben den ohnehin herumliegenden Haaren).
  • Wischleistung: Für die Bewertung der Wischleistung habe ich jeweils einen Esslöffel Milch, Saft und Kaffee verteilt und diese in einem zweiten Durchgang eintrocknen lassen.

Für die Einrichtung bis zur Kartierung stoppe ich die Zeit. In meiner Umgebung gibt es keine Türschwellen, ich teste sie jedoch mithilfe eines in der Höhe verstellbaren Hindernisses.

Lieferumfang & Aufbau

Im Karton findet sich neben der Station und dem Roboter alles für den sofortigen Start:

  • 2x rotierende Wischmopps
  • 1x Reinigungsbürste
  • (Ein Ersatz-Staubbeutel ist nicht im Lieferumfang und muss separat erworben werden.)

Die Einrichtung ist dank der klaren Anweisungen in der App ein Kinderspiel. Von der Öffnung des Kartons bis zur ersten Kartierungsfahrt vergingen in meinem Test nur 9 Minuten.

Die Verbindung mit dem WLAN klappte auf Anhieb und die erste Karte der 38 Quadratmeter war nach rund 8 Minuten präzise und vollständig erstellt.

Bei der Kartierung erkannte der Roboter allerdings fälschlicherweise meine an den Essbereich angrenzende Terrasse als weiteren Raum; vermutlich aufgrund der starken Sonneneinstrahlung – ebenso wie Spiegel eine häufige Falle für Saugroboter.

In der Praxis tat das der Funktionalität aber keinen Abbruch.

Die Station im Detail

  • Design & Maße: Die Station präsentiert sich in einem edlen und schlichten Design, das wahlweise in Weiß oder Anthrazit erhältlich ist. Die Maße betragen 46,5x39,5x41,5 Zentimeter. Ein schickes Detail ist die durchgehende LED-Leiste an der Front, die den aktuellen Betriebsstatus (Reinigung, Ladung, Fehler) farbig anzeigt.
  • Aufbau & Handhabung: An der Oberseite befinden sich die beiden Behälter für Frisch- und Schmutzwasser. Sie sind dank praktischer Griffe sehr leicht zu entnehmen und zu transportieren. Der 3-Liter-Staubbeutel für die Absaugung ist hinter einer Klappe an der Front ebenso leicht zugänglich.
  • Funktionen: Die Station wäscht die Mopps vollautomatisch (bis zu 75 Grad), trocknet sie anschließend (bis zu 55 Grad), saugt den Staubbehälter des Roboters ab und füllt dessen Wassertank nach. Das herausragende Merkmal ist jedoch die Selbstreinigung der Unterschale: Die Station spült die Bodenplatte mit Frischwasser und saugt das Schmutzwasser ab. Das beugt effektiv Gerüchen und Ablagerungen vor.

Der Roboter im Detail

  • Design & Maße: Der Roboter selbst ist 11,7 Zentimeter hoch. Ein Nachteil seiner Konstruktion ist der starre LiDAR-Turm auf der Oberseite. Da dieser nicht eingefahren werden kann, passt der J15 Pro Ultra mit seiner Höhe nicht unter alle Möbelstücke wie tiefere Sofas oder Kommoden.
  • Aufbau & Technik: An der Front navigiert der Roboter mit einer Kombination aus LiDAR-Sensor und einer 3D-Kamera für die Hinderniserkennung. Für die Reinigung setzt er auf eine einzelne Seitenbürste, die den Schmutz zur Hauptbürste befördert. Gewischt wird mit zwei rotierenden Mopp-Pads, die mit Druck auf den Boden gepresst werden. Der interne Staubbehälter ist unter einer Klappe auf der Oberseite des Roboters leicht erreichbar.

Reinigungsleistung: Der J15 Pro Ultra im Einsatz

Saugleistung

Hartböden & Teppich: Das Saug-Ergebnis ist gemischt. Auf Hartböden saugte er das Tierfutter problemlos auf; selbst beim verstreuten Mehl schlug er sich wacker – Rückstände blieben nur in den Fliesenfugen.

Eine klare Schwäche offenbarte sich jedoch bei Haferflocken: Anstatt sie aufzusaugen, schleuderte er durch den Raum. Der Roboter reduziert die Geschwindigkeit seiner Bürste lediglich, wenn er besonders grobe Verunreinigungen wie Flüssigkeiten oder Tierkot erkennt. Das führt dazu, dass er weniger groben Dreck wie Haferflocken mehr verteilt, als ihn zu beseitigen.

Haferflocken sind nicht die Stärke des J15 Pro Ultra – diese verteilte er statt sie restlos aufzusaugen. Gröbere und feinere Verschmutzungen waren dagegen kein Problem. Haferflocken sind nicht die Stärke des J15 Pro Ultra – diese verteilte er statt sie restlos aufzusaugen. Gröbere und feinere Verschmutzungen waren dagegen kein Problem.

Die Saugleistung auf meinem niedrigflorigen Teppich war bei Katzenstreu solide, vereinzelt fanden sich aber noch kleine Reste. Haare verleibte er sich dagegen restlos ein.

Kanten und Eckenreinigung: Hier zeigt der J15 Pro Ultra eine seiner größten Stärken. Dank seiner Bauform und der einzelnen, langen Seitenbürste reinigt er Ecken und Kanten sehr gründlich und lässt kaum Schmutz liegen.

Spezial-Disziplin Tierhaare: Katzenhaare nahm er sowohl von Hartböden als auch vom Teppichzuverlässig auf. Ein Großteil landete im Behälter, die Bürste blieb dabei weitestgehend frei von Haaren.

Nach dem Saugvorgang startet der J15 Pro Ultra einen Haarschneidevorgang, den ihr auch in der App einstellen könnt. In der Praxis sorgte das für eine jederzeit verhedderungsfreie Walze.

Katzenstreu saugte der J15 Pro Ultra nicht restlos aus dem Teppich, Tierhaare dagegen schon. Katzenstreu saugte der J15 Pro Ultra nicht restlos aus dem Teppich, Tierhaare dagegen schon.

Wischleistung

Der Eureka J15 wischt mit zwei rotierenden Mopps. Teppiche erkennt er zuverlässig und hebt seine Mopps automatisch an.

Die Mopps werden in der Station auf Wunsch warm oder heiß gewaschen und anschließend mit kalter oder warmer Luft getrocknet.

  • Frische Flecken wie verschüttete Milch, Kaffee oder sogar Sirup waren ein Klacks. Stark verschmutzte Bereiche, wozu auch Flüssigkeiten gehören, erkennt der Roboter automatisch auf seiner Tour durch die Wohnung und reinigt diese mit Priorität besonders gründlich, ehe er seinen Weg fortsetzt.
  • Eingetrocknete Flecken entfernte der Roboter nach mehreren Durchgängen ebenfalls.
  • Die Kantenreinigung ist dank des rechten ausfahrbaren Wischmopps ebenfalls sehr gut, obschon der Roboter Ecken nicht immer mit derselben Präzision reinigt – andere Modelle wackeln etwa mit der Rückseite oder drehen sich, um wirklich jeden Winkel zu erwischen. Hier gibt es allerdings diverse Einstellungen in der App, um die Reinigung an eure Bedürfnisse anzupassen.

Flüssigkeiten erkennt der J15 Pro Ultra zuverlässig und reinigt diese separat. Flüssigkeiten erkennt der J15 Pro Ultra zuverlässig und reinigt diese separat.

Allerdings wirkte die Wischleistung ungleichmäßig, zumindest konnte ich Schlieren und Abdrücke der Mopps gegen das Licht erkennen. Eine Kleinigkeit, die im Alltag kaum auffallen dürfte, aber erwähnt werden sollte.

Ein größeres Manko ist dagegen, dass er nach dem Wischen und besonders nach der Selbstreinigung der Mopps deutliche Tropfen auf dem Boden hinterlässt. Das ist bei Fliesen und PVC nicht dramatisch, da die Tropfen schnell abtrocknen. Für empfindliche Böden ist er aber nur bedingt geeignet.

Beim Wischen hinterlässt der J15 Pro Ultra Tropfen, die Reinigungsleistung ist ungleichmäßig. Beim Wischen hinterlässt der J15 Pro Ultra Tropfen, die Reinigungsleistung ist ungleichmäßig.

Der J15 Pro Ultra navigiert via LiDAR-Sensor und einer 3D-Kamera an der Front. Die Navigation ist systematisch und effizient.

Die Hinderniserkennung ist besonders ausgereift, denn er erkennt nicht nur Tierkot und Kabel, sondern auch Stühle, Mülleimer und andere Gegenstände und verzeichnet diese auf Wunsch auf der Karte.

Im Hindernis-Parcours schlug er sich sehr gut, aber nicht perfekt:

  • Spielzeug: Kleine Spielzeug-Autos wurden zu etwa 80 Prozent erkannt, manchmal aber auch mitgeschleift.
  • Schuhe: Wurden zu 100 Prozent zuverlässig erkannt und umfahren.
  • Stromkabel: Auch hier zeigte er keine Schwächen und umfuhr sie sicher
  • Komplexe Bereiche (z.B. Stuhlbeine): Er reinigt gründlich zwischen den Beinen, ohne sich ein einziges Mal festzufahren.
  • Türschwellen: 2 Zentimeter hohe Schwelle überwand er im Test.

Meine Wohnung bietet mit Stromkabeln, Spielzeug und den verwinkelten Stuhlbeinen etliche Gefahrenstellen für den Roboter, die er jedoch alle mehrmals mit Bravour meisterte. Die Hinderniserkennung ist ausgezeichnet.

App & Funktionen

Die Eureka-App gibt sich im Vergleich zur Konkurrenz keine Blöße. Sie ist übersichtlich und bietet eine Fülle an detaillierten Einstellungen, darunter die Standards:

  • Speicherung von bis zu 4 Karten
  • Einfaches Teilen, Zusammenfügen und Benennen von Räumen
  • Anlegen von No-Go-Zonen
  • Detaillierte Zeitpläne und flexible Reinigungsroutinen
  • Sprachsteuerung über Amazon Alexa und Google Assistant ist ebenfalls möglich

Die Eureka-App ist aufgeräumt und bietet viele Optionen. Die Eureka-App ist aufgeräumt und bietet viele Optionen.

Ein Hinweis: Der Roboter kann zwar mehrere Karten anlegen, aber nicht auf mehreren Etagen fahren, da er immer von der Station aus startet.

Ihr könnt separate Modi für Tierhaushalte, hartnäckige Flecken oder eine intensive Eckenreinigung aktivieren.

Auch die Sensitivität der Hinderniserkennung könnt ihr anpassen, und wie erwähnt lässt sich sogar die Temperatur der Mopp-Wäsche und -Trocknung einstellen. Hier könnt ihr viel herumprobieren und den Roboter an eure Bedürfnisse anpassen.

Ein weiteres Feature ist die Live-Kamera: Diese knipst bei Bedarf Fotos von Hindernissen und lässt sich auch als Überwachungskamera nutzen. Ihr könnt den Roboter dafür manuell durch die Umgebung steuern. Die Auflösung ist nicht die beste, aber zweckdienlich.

Hinweis zum Datenschutz

Für die Videoüberwachung sowie für die Fotoerstellung muss man aktiv zustimmen. Die Daten werden laut Hersteller verschlüsselt in der Cloud gespeichert. Man kann sie jederzeit manuell löschen. Werden sie nicht gelöscht, erfolgt dies automatisch nach 365 Tagen.

Die Erfassung von Videodaten lässt sich komplett deaktivieren, ohne die grundlegenden Saug- und Wischfunktionen zu beeinträchtigen.

Die App sowie alle Einstellungen können ohne einen Account genutzt werden, eine E-Mail ist nicht erforderlich.

Wartung & Reinigung

Wie die meisten seiner Art lässt sich auch der J15 Pro Ultra leicht reinigen. Die Station saugt den Staubbehälter zuverlässig ab und reinigt die Mopps.

Eine Besonderheit, die viele Konkurrenten nicht bieten: Die Station spült nicht nur die Mopps, sondern reinigt auch ihre eigene Unterschale mit Frischwasser, um Geruchsbildung und Schmutzansammlungen zu minimieren.

Die Unterseite der Schale lässt sich entnehmen. Wie gut die Selbstreinigung auf Dauer funktioniert, kann nur ein Langzeittest zeigen. Die Unterseite der Schale lässt sich entnehmen. Wie gut die Selbstreinigung auf Dauer funktioniert, kann nur ein Langzeittest zeigen.

Auch wenn die Unterschale der Station für gewöhnlich nur selten sauber gemacht werden muss, sammelt sich dennoch Dreck darin. Die Selbstreinigung reduziert den Wartungsaufwand daher zusätzlich. Um diese Funktion genau beurteilen zu können, wäre jedoch ein Langzeittest nötig.

Alle relevanten Teile, darunter Wassertanks und der Staubbehälter im Roboter, lassen sich bei Bedarf zur gründlichen Reinigung leicht entnehmen.

Der Staubbehälter lässt sich leicht entfernen. Der Staubbehälter lässt sich leicht entfernen.

Was mir sonst noch aufgefallen ist

  • Lautstärke: Das Gerät ist subjektiv etwas laut (65 Dezibel bei 1 Meter Entfernung). Zumindest kann man die Stimme des Roboters selbst auf höchster Lautstärkestufe im normalen Betrieb nicht mehr verstehen.
  • Wasserverbrauch: Der Roboter verbraucht relativ viel Wasser. Nach der Reinigung meines Erdgeschosses (ca. 38 Quadratmeter erreichbare Fläche) inklusive einer Mopp-Zwischenreinigung war der Frischwassertank nicht mal mehr zur Hälfte gefüllt. Hier wären größere Behälter wünschenswert.
  • Nur eine Seitenbürste: Im Gegensatz zu vielen Konkurrenten hat der J15 nur eine Seitenbürste, was die Schwäche beim Verteilen von grobem Schmutz verstärken könnte.

Die Wasserbehälter könnten größer sein, schließlich reinigt der J15 Pro Ultra auch seine Stationsschale. Die Wasserbehälter könnten größer sein, schließlich reinigt der J15 Pro Ultra auch seine Stationsschale.

Fazit: Für wen lohnt sich der Eureka J15 Pro Ultra?

Der Eureka J15 Pro Ultra ist ein Roboter der Extreme. Er begeistert mit einer überragenden App, unzähligen Einstellungsmöglichkeiten und smarten Features wie der komplett selbstreinigenden Station, der Schmutzerkennung und der Live-Kamera. Auch die Eckenreinigung ist top.

Dem gegenüber stehen jedoch gravierende Schwächen: Er ist laut, verteilt groben Schmutz und ist aufgrund der hinterlassenen Wassertropfen für empfindliche Holzböden kaum zu empfehlen.

Der Eureka J15 Pro Ultra lohnt sich für euch, wenn...

  • ...ihr eine verwinkelte Wohnung oder komplexe Bereiche mit vielen Hindernissen habt
  • ...ihr unempfindliche Böden (z.B. Fliesen, PVC) und kein Problem mit einer höheren Lautstärke habt
  • ...ihr Wert auf eine Kamera- respektive Überwachungsfunktion legt

Schau lieber nach einer Alternative, wenn...

  • ...ihr empfindliche Holzböden besitzt
  • ...ein leiser Betrieb für euch hohe Priorität hat
  • ...ihr eine sehr große Fläche oder häufiger wischen möchtet

Alternativen zum Eureka J15 Pro Ultra

  • Ecovacs T80 Omni: Höhere Saugleistung (18.000 Pa), starke Wischfunktion und nur 8,1 Zentimeter hoch.
  • Narwal Freo Z Ultra: Mit einzigartigem Staubwedel an der Seite für eine Kantenreinigung an Möbeln entlang.
Dreame L40S Pro Ultra
Unser Top-Tipp 2026!
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  • Gute Kantenreinigung
  • Gute Navigation
  • Gut gegen Tierhaare
  • In allem gut, in nichts herausragend
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Noch mehr empfehlenswerte Modelle findet ihr in unserer Kaufberatung der besten Saugroboter 2025.

Der J15 Pro Ultra ist ein tolles Allrounder-Gerät mit kleinen Schwächen, die angesichts des deutlich gefallenen Preises von 1.000 Euro UVP auf ca. 600-700 Euro weniger stark ins Gewicht fallen.

Wenn ihr keine besonders empfindlichen Böden habt und Wert auf eine besonders gute Hinderniserkennung legt, ist dieses Modell empfehlenswert.

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