Mit Fallout 4 macht Bethesda gerade alles falsch und ich bin nicht mal überrascht

Dass das Next-Gen-Upgrade ein großer Schritt für Fallout 4 sein würde, hat niemand erwartet. Dass es der PC-Version aber mehr schadet als nützt, konnte niemand voraussehen. Oder?

Das Next-Gen-Update macht Fallout 4 für viele PC-Spieler kaputt. Redakteur Peter Bathge hat so etwas schon befürchtet. (Screenshots: JamTartyKaelttasSteam) Das Next-Gen-Update macht Fallout 4 für viele PC-Spieler kaputt. Redakteur Peter Bathge hat so etwas schon befürchtet. (Screenshots: JamTarty/Kaelttas/Steam)

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»Wie schlimm ist das Update?«

Der Titel eines der aktuell meist kommentierten Threads im Steam-Forum von Fallout 4 zeigt schon, in welche Richtung die Stimmung in der Community gerade kippt: direkt auf eine Klippe zu.

Bethesda Game Studios hat es geschafft: Das Next-Gen-Update für Fallout 4 macht am PC fürs Erste alle Mods unbrauchbar, gleichzeitig gibt es Berichte über kaputte Speicherstände und andere Bugs. Neuerungen wie die Unterstützung von Ultrawide-Monitoren wirken halbherzig umgesetzt und an der technischen Basis nimmt der Patch quasi keine Verbesserungen vor.

Ganz ehrlich: Davon sollte niemand überrascht sein. Verärgert, ja, enttäuscht meinetwegen, aber nicht überrascht. Denn Bethesda kümmert sich schon seit vielen Jahren nur noch halbherzig um die Sorgen und Nöte jener Menschen, denen sie viel von ihrem langfristigen Erfolg zu verdanken haben - den PC-Spielern.

Peter Bathge
Peter Bathge

Peter ist vorrangig PC-Spieler. War er schon immer. Seine erste eigene Konsole war der Gamecube - im Jahr 2012! Deshalb sind für ihn bis heute Maus und Tastatur die Eingabegeräte der Wahl, auch wenn er inzwischen ganz gut mit einem Gamepad umgehen kann. Das erste Mal kam er 2002 zum Morrowind-Release mit Bethesda Game Studios in Berührung. Seitdem hat er jedes Spiel der US-Amerikaner gespielt - und mit Starfield letztes Jahr auch endlich eines getestet.

Von PC-Wurzeln zum Konsolen-Studio

Wohlgemerkt: Ich rede hier stets von Bethesda Game Studios, dem Entwicklerstudio mit Todd Howard an der Spitze, das uns The Elder Scrolls, zwei Fallout-Teile und Starfield gegeben hat. Der Publisher Bethesda dagegen war in der Vergangenheit für einige sehr gute PC-Versionen wie id Softwares neue Doom-Spiele verantwortlich (und ein paar Performance-Albträume wie Dishonored 2).

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