FIM Speedway Grand Prix 3 - Angespielt (und die Nerven verloren)

Der Entwickler Techland (Chrome) sollte bei Ego-Shootern bleiben, von Rennspielen verstehen die Polen nämlich scheinbar nichts -- zumindest wenn es um FIM Speedway Grand Prix geht.

von Daniel Matschijewsky,
01.10.2008 11:08 Uhr

Der Entwickler Techland (Chrome) sollte bei Ego-Shootern bleiben, von Rennspielen verstehen die Polen nämlich scheinbar nichts -- zumindest wenn es um FIM Speedway Grand Prix geht. Der dritte Teil der Motorad-Raserei nervt durch die nicht nachvollziehbare Fahrphysik, dumme KI-Gegner und einen Schiedsrichter, der bei Unfällen regelmäßig das Opfer und nicht den Übeltäter disqualifiziert. Der schwache Umfang, die fummelige Steuerung sowie die Uralt-Grafik nebst (haha!) Matsch-Texturen passen ins negative Bild. Da retten auch die Original-Lizenzen der FIM nichts mehr.

Den Test zu FIM Speedway Grand Prix 3 gibt's in der kommenden GameStar-Ausgabe 12/2008.


Kommentare(10)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Sponsored

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen