Nicht mehr so viele Minispiele, eine gestraffte Geschichte und weniger Open-World-Kram - wenn ihr euch all das von Final Fantasy 7: Revelation wünscht, dann… muss ich euch leider enttäuschen. Denn der letzte Teil der JRPG-Trilogie macht genau da weiter, wo Rebirth aufgehört hat.
Euch erwartet erneut ein ausuferndes Rollenspiel, das ihr dank Luftschiff dieses Mal auch noch frei erkunden könnt. Genau das habe ich auf der gamescom 2026 auch gemacht und bin eine Stunde lang über den Planeten Gaia geflogen und gefallen.
Dabei sind mir vor allem zwei Sachen klar geworden: Revelation treibt die Spielidee von Rebirth noch mal auf die Spitze und das Spiel verändert trotzdem ein paar Dinge sehr sinnvoll. Was genau, das berichte ich in den folgenden Zeilen.
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Final Fantasy 7 Revelation zeigt auf der gamescom neues Gameplay
Freiheit wird nicht nur im Duden großgeschrieben
In der Messedemo konnte ich das vierte Kapitel von Revelation spielen. Beziehungsweise einen Bruchteil davon. Denn genau in diesem Abschnitt öffnet sich die Welt und ich kann sie mit dem Luftschiff High Wind komplett frei erkunden.
Anders als in Rebirth steuere ich das Flugzeug dieses Mal komplett selbst und kann sämtliche Regionen der Welt ansteuern. Oder eher fast alle. Denn einige Bereiche sind aufgrund der Story für meine Heldentruppe tabu. Die Stadt Midgar kann ich etwa nicht bereisen, Rocket Town ist zumindest in diesem Kapitel noch geschlossen und auch der Nordkrater war für mich unerreichbar.
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