Schätze sammeln, eine Crew aufbauen, ordentlich aufs Maul geben und mit dem eigenen Schiff in den Sonnenuntergang segeln? Flint: Treasure of Oblivion will all das möglich machen. Hinzu kommen taktische Rundenkämpfe, eine komplexe Charakterentwicklung und erwachsene Geschichte.
Das Taktik-Rollenspiel folgt dabei den Pfaden erfolgreicher Genrevertreter wie Baldur's Gate 3 oder Pillars of Eternity. Ganz im Sinne eines Piraten trauen sich die französischen Entwickler von Savage Level, Features und Idee zu klauen, als wären sie spanische Golddublonen.
Für die Preview bei GameStar Plus haben wir den Anfang der Singleplayer-Kampagne gespielt, uns eine eigene Crew zusammengestellt und sie für die erste große Schatzsuche vorbereitet. Gesehen haben wir in den zwei Stunden ein Piratenrollenspiel, das Genretraditionen hochhält und eine erwachsene Geschichte erzählt. Doch gleichzeitig machen wir uns Sorgen, dass dieses verheißungsvolle Abenteuer noch kentern könnte.
Eines Piraten würdig
In klassischer Rollenspielmanier starten wir bei null. Wir übernehmen die Kontrolle über den Piraten James Flint, den wir als Schiffbrüchigen kennenlernen. Unsere Demo startet allerdings erst mit der Ankunft im Orte Sain Malo, nachdem Flint gemeinsam mit Kumpel Billy Bones die Fluten überlebt hat.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.