Seite 2: Game-Controller - Gamepads, Joysticks & Co.

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Neue Vielfalt

Game-Controller Game-Controller

Für alle Eingabegeräte gilt: Der Trend geht in Richtung Vielseitigkeit und Ausstattung. Gab es zu Amiga-Zeiten nur die Wahl zwischen Sticks mit und ohne Dauerfeuer-Funktion, ist das Angebot heute riesengroß. Vom schäbig verleimten Vollplaste-Einstiegsmodell für unter zehn Euro reicht die Palette über chromblinkende Force-Feedback-Rüttler in der 50-Euro-Liga bis hin zum Edelholz-Stick für über 400 Euro. Im Bereich der Gamepads ist die Ära kabelloser Freiheit angebrochen, Funktechnik macht's möglich. Und die 1997 von Microsoft erstmals vorgestellte Force-Feedback-Technik hat mittlerweile sogar die Mäuse infiziert. Bei Sticks und Pads ist der Rütteleffekt sowieso schon gang und gäbe - neuerdings sogar in der Preisklasse um 35 Euro. Interessant ist die Frage nach künftigen Innovationen: Was wird nach Force Feedback und Funktechnologie kommen? Die ersten Versuche, das Spielerlebnis auf den ganzen Körper auszuweiten, gab es schon, und sie waren allesamt technisch unfertig und im Ergebnis unbefriedigend. Was fehlt, ist ein neuer Ansatz, eine Idee jenseits von Rock-and-Ride-Kompressor-Stühlen, Shutterbrillen oder Virtual-Reality-Helmen.

Jedem das Seine

Ernsthaften Hobbypiloten geht es beim Spielerlebnis um die größtmögliche Originaltreue. Doch in Folge des Rückgangs von Flugsimulationen auf dem Massenmarkt haben es auch hier die teuren, nur auf einen Einsatzzweck getrimmten Edelsticks zunehmend schwerer. Mit preisgünstigen, komplett ausgestatteten Newcomern lassen sich Mechs wie auch Kampf- und Zivilflugzeuge trefflich pilotieren.

Neben den rein rationellen Aspekten ist auch die Atmosphäre für den Spielspaß entscheidend. So mancher mag einfach nicht das Tempo seines tonnenschweren Battle-Mechs über die klapprige Tastatur regeln. Satt laufende Schubregler aus Metall entsprechen nun mal viel eher dem Gefühl, etwas Gewaltiges in Bewegung zu setzen. Und wem schon im Büro die Maus zur selbstverständlichen Erweiterung der eigenen Physiognomie geworden ist, will abends nichts mehr von ihr wissen und schafft mittels Gamepad Distanz zum Arbeitsalltag. (MT)

Den kompletten Artikel sowie zusätzliche Screenshots finden Sie in GameStar 02/2002.

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