Planta – Pflanzenpflege-App
Alana Friedrichs: Balkongärtnern ist ein Bereich, aus dem ich Technik mittlerweile so weit wie möglich raushalte – sozusagen ein Gegenpol zum sonst sehr tech-lastigen Alltag. Einzige Ausnahme seit mehr als zwei Jahren ist die Pflanzenpflege-App Planta.
In der App hinterlege ich meine Pflanzen samt weiterführenden Infos wie Größe, Zustand, verwendetem Substrat oder Standort.
Danach teilt mir die App täglich mit, welche Pflanzen ich gießen sollte oder ob ich den Standort der Pflanze vielleicht zu sonnig gewählt habe – und in der Bezahlversion (2,21 Euro pro Monat), wann welcher Dünger ratsam wäre oder welche Krankheiten die Scan-Funktion bei meinen grünen Schützlingen feststellt.
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In Tiny Garden kümmert ihr euch um einen... kleinen Garten - und das schon im April
Mir reicht die kostenfreie Version der App allerdings vollkommen. Während ich zu Beginn meiner Gartenkarriere noch religiös nach App gegossen habe, kommt sie mittlerweile spärlicher zum Einsatz und ich verlasse mich eher auf Bauchgefühl und Fingerprobe. Gerade bei neuen Pflanzen ist es aber immer noch super, mich zum Warmwerden an Planta zu halten.
Außerdem gibt es zu jeder Pflanze eine große Menge an Hintergrundinformationen, die gerade zu Beginn nützlich sind: Wie viel Schatten braucht eine Efeutute? Wie topft man eine Blaubeere um? Wie überwintert man eine Zwergkirsche?
Was ich an Planta gegenüber anderen Pflanzen-Apps schätze: Zum einen haben mich die Empfehlungen bisher nicht im Stich gelassen. Gieße ich nach App-Angabe, dann geht es den Pflanzen gut.
Zum anderen überzeugt mich die App mit ihrem Design: Alles ist aufgeräumt, responsiv, sieht schick aus und lästige Werbung gibt es auch nicht.
Was mir besonders wichtig ist: Große Auswahl an Pflanzen, passende Gieß- und Standort-Empfehlungen, klar strukturiertes Design.
Weiter geht es mit Mircos Empfehlung auf der nächsten Seite.

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