Auf dem Markt der Gaming-Handhelds ist seit dem Release des Steam Decks so viel Bewegung vorhanden wie noch nie zuvor. Erst vor Kurzem ist die Nintendo Switch 2 erschienen und sogar Xbox steigt mit zwei Handhelds in den Markt ein.
Dabei stelle ich immer wieder fest, dass Handheld-Fans wie ich uns trotzdem in einer Nische wiederfinden. Viele Spieler und Spielerinnen genießen ihre Spiele lieber auf großen Bildschirmen am Schreibtisch oder im Wohnzimmer.
Ein Kritikpunkt an dieser Geräteklasse, den ich immer wieder in dieser oder in einer ähnlichen Form lese, ist: »Warum sollte ich unterwegs spielen wollen?«. Und ich kann die Frage sehr gut nachvollziehen. Obwohl ich am liebsten mit Handhelds spiele, spiele ich selbst nämlich nur zu Hause.
Deswegen möchte ich von euch wissen: Wie spielt ihr mit Nintendo Switch, Steam Deck und Co. am liebsten?
Handheld unterwegs oder nur zu Hause? Wie spielt ihr?
Wenn ihr selbst einen Handheld besitzt, sei es ein Steam Deck, eine Nintendo Switch 2 oder ein anderes Gerät, dann verrät mir gern, ob ihr damit auch unterwegs spielt oder ob ihr wie ich nur zu Hause damit spielt. Vielen Dank für eure Teilnahme!
Begründet eure Stimme gern unten in den Kommentaren. Mich würde es sehr interessieren, warum ihr mit eurem Handheld nur zu Hause spielt oder warum ihr damit gern unterwegs spielt.
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PC-Spiele auf Handy, Tablet oder Handheld streamen – so funktioniert Moonlight in der Praxis. Den begleitenden Artikel zu diesem Video findet ihr weiter unten verlinkt.
Warum ich mit Handhelds nur zu Hause spiele
Viele Spieler und Spielerinnen glauben, dass der Hauptgrund für den Kauf eines Handhelds die Möglichkeit sei, damit unterwegs oder eben draußen spielen zu können. Das mag bei den alten Geräten wie etwa der PSP, Nintendo DS oder anderen kleinen Geräten der Fall gewesen sein, aber das ist es heute nicht mehr – zumindest nicht bei mir.
Ich spiele am liebsten mit Handhelds aus anderen Gründen:
Ortswechsel nach Feierabend: Ich arbeite den ganzen Tag am Schreibtisch und möchte nach Feierabend zum Spielen nicht weiter dort sitzen.
Handhelds bieten mir viel Flexibilität beim Spielen: Ich kann bequem auf der Couch, im Bett oder sonst wo spielen. Außerdem spiele ich gern im Liegen, was am besten mit einem Handheld funktioniert.
Der Fernseher bleibt frei: Ich kann in Assassins Creed Origins ganz entspannt Ägypten erkunden, während ich mir auf YouTube-Videos anschaue, in denen ein YouTuber Verschwörungstheorien über den Bau der Pyramiden widerlegt. Praktisch!
Stromersparnis: Die meisten Spiele von heute sind auf Handhelds spielbar und das bei deutlich geringerem Energieverbrauch im Vergleich zu PCs und Konsolen.
Lokales Streaming ist ein Game-Changer: Am liebsten streame ich meine PC-Spiele von meinem Gaming-PC zu meinen Handhelds, Handy oder Tablet. So profitiere ich vom mobilen Formfaktor ohne die Nachteile der geringeren Gaming-Leistung.
Und jetzt seid ihr gefragt: Warum spielt ihr gern auf einem Handheld? Geht ihr damit auch raus? Oder bevorzugt ihr das Spielen am großen Bildschirm? Schreibt es gern in die Kommentare!
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