In Mission: Impossible blickt man häufig nicht auf Anhieb durch, wer in diesem Gewirr aus Spionen und Verschwörungen wirklich gut und wirklich böse ist. Das ist auch gut so, denn wäre die Auflösung schon auf den ersten Blick erkennbar, wären die Agenten-Filme ja kaum noch spannend. Wer der Antagonist ist, müssen wir gemeinsam mit Ethan Hunt (Tom Cruise) erst selbst herausfinden - sollte man zumindest meinen.
Mission: Impossible – Fallout von 2018 zeigt, dass es auch anders geht. Denn der Film verrät euch gleich in den ersten 3 Minuten, wer dieses Mal der Oberschurke ist. Aufgefallen sein dürfte das allerdings den Wenigsten.
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Mission: Impossible 6 - Fallout - Action-Trailer mit Tom Cruise und vielen spektakulären Stunts
Kleine Auffrischung: Darum geht's in Mission: Impossible 6
In Mission: Impossible – Fallout machen sich Ethan Hunt und sein Team auf die Jagd nach den Resten von Solomon Lanes Terrorsyndikats aus Teil 5. Die Gruppe will für den unbekannten Schurken John Lark waffenfähiges Plutionum stehlen. Weil Hunt in einem ersten Anlauf, den Plutonium-Deal aufzudecken, versagt hat, stellt die CIA ihm den Agenten August Walker (Henry Cavill) zur Seite.
Doch dieser treibt ein doppeltes Spiel: Wie sich später herausstellt, ist Walker in Wahrheit der gesuchte John Lark und arbeitet unter diesem Alias an der Befreiung von Solomon Lane. Klingt kompliziert, ist es aber in Wahrheit nur bedingt: Kurz gesagt spielt Henry Cavill einen Doppelagenten und Ethan Hunt bemerkt das erst viel zu spät.
Ein prominenter Schnurrbart
Dabei gibt es schon gleich zu Beginn des Films einen entscheidenden Hinweis auf Lars/Walkers Doppelnatur: Während des Mission-Briefings werden Ethan Hunt einige Fotos von Solomon Lanes Syndikat gezeigt. Wie nun auf Twitter ein adleräugiger Nutzer angemerkt hat, könnt ihr auf einem der Bilder ganz eindeutig Henry Cavill erkennen.
Link zum Twitter-Inhalt
Zwar sind die Bilder durch schwarze Balken zensiert
, doch der ikonische Schnurrbart und der markante Körperbau verraten Cavill bei näherem Hinsehen sofort. Und das allerbeste: Den Hinweis bekommen wir in Mission: Impossible 6 schon nach nur zweieinhalb Minuten Laufzeit unter die Nase gehalten.
Doch den meisten Zuschauern dürfte es ähnlich wie auch Film-Protagonist Ethan Hunt entgangen sein. Schließlich hat es sieben Jahre gedauert, bis dieses geniale Detail überhaupt jemand entdeckte. Wer nun noch mehr Lust auf Mission: Impossible hat, der hat Glück. Denn aktuell läuft mit Mission: Impossible – The Final Reckoning der achte Teil der erfolgreichen Action-Reihe in den weltweiten Kinos.
Noch mehr interessante Neuigkeiten aus der Welt der Serien und Kinofilme findet ihr in der obigen Linkbox. Welcher Mission: Impossible Film ist euer Lieblings-Serienteil? Schreibt uns euren Favoriten in die Kommentare!
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