Eigentlich schien bei der Wirtschaftssimulation Transport Fever 3 alles auf Schiene für einen reibungslosen Release in diesem Jahr. Jetzt gibt's jedoch Ärger innerhalb der Community. Denn das Entwicklerstudio Urban Games hat überraschend einen Publishing-Deal mit Paradox Interactive abgeschlossen.
Der Publisher ist bei Strategie-Fans für unfertige Releases und vor allem eine schier endlose Flut an überteuerten, aber qualitativ nur mittelmäßigen DLCs berühmt-berüchtigt. Dass die Schweizer Entwickler nun ausgerechnet mit diesem Publisher eine Partnerschaft eingehen, bringt viele Fans auf die Palme.
Denn Urban Games war seit seiner Gründung 2013 ein unabhängiges Studio und finanzierte viele Projekte über Crowdfunding oder private Investoren. Die Fans befürchten, dass die Entwickler mit dem Deal die Kontrolle über ihre Spiele aus der Hand geben und sich in die Abhängigkeit eines großen Publishers begeben. Gegenüber GameStar haben sich die Transport-Fever-Macher nun exklusiv geäußert.
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Transport Fever 3 - Vorschau-Video: Wir haben es endlich gespielt und erklären die Neuerungen
Was wurde konkret verkündet?
Angekündigt wurde den Fans die neue strategische Partnerschaft am 6. Mai in einem Blogposting der Entwickler auf Steam. Darin schreiben die Entwickler:
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