Mit dem Magic 8 Pro liefert Honor den Nachfolger für sein Magic 7 Pro – für mich war Letzteres eines der besten Kamera-Handys von 2025. Mit neuem Chipsatz, überarbeitetem Kamerasystem und einer neuen KI-Taste soll das Magic 8 Pro allerdings noch besser werden.
Und das, obwohl der Hersteller bei der Kamera eines meiner Lieblings-Features entfernt hat: die variable Blende. Reicht es trotzdem für eine Kaufempfehlung?
Transparenzhinweis: Honor hat mir das Magic 8 Pro für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Artikelinhalt und bekam keine Einsicht vor dem Erscheinen des Tests. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht.
Inhaltsverzeichnis
So habe ich getestet
Ich habe das Honor Magic 8 Pro über einen Zeitraum von einer Woche so vielseitig wie möglich im Alltag verwendet. Ganz ersetzen konnte ich mein Hauptgerät (iPhone) nicht, da meine Kommunikation größtenteils über iMessage läuft und ich zudem verschiedene Geräte über Apple HomeKit steuere.
Spezifikationen
| Honor Magic 8 Pro | |
|---|---|
| Display | 6,71 Zoll LTPO OLED, 1256 x 2808 Pixel (458 ppi), 120Hz, 6000 Nits (Peak), 1800 Nits HBM |
| Abmessungen | 161,2 x 75 x 8,3 mm |
| Gewicht | 213 Gramm |
| Material | NanoCrystal Shield (Front), Frosted Glass (Rückseite), Alu-Rahmen |
| Prozessor | Qualcomm Snapdragon 8 Elite Gen 5 (SM8850-AC, 3nm) |
| CPU | Octa-Core (2x4,6 GHz Phoenix L + 6x3,62 GHz Phoenix M) |
| GPU | Adreno 840 |
| RAM | 12 GB |
| Speicher | 512 GB |
| Hauptkamera | 50 MP (f/1.6, 23mm, OIS, 1/1,3", PDAF) |
| Telekamera | 200 MP (f/2.6, 85mm, 3,7x optischer Zoom, Periskop, PDAF, OIS) |
| Ultraweitwinkel | 50 MP (f/2.0, 12mm, 122°, PDAF) |
| Frontkamera | 50 MP (f/2.0, PDAF) + 3D-Tiefensensor (TOF) |
| Videofunktion | 4K@24/30/60/120fps, 1080p@24/30/60/120/240fps, Gyro-EIS, OIS, HDR, 10-Bit Video |
| Akku | 6270 mAh |
| Laden | 100W kabelgebunden, 80W kabellos |
| Betriebssystem | Android 16, MagicOS 10 |
| Updates | 7 Jahre Android-Updates, 7 Jahre Sicherheitspatches |
| Wasserschutz | IP68 / IP69K |
| Konnektivität | 5G, WiFi 7, Bluetooth 6.0, NFC, Infrarot-Blaster, eSIM |
| Entsperrmethoden | Fingerabdrucksensor (Ultraschall), Gesichtsentsperrung (3D) |
Preis und Verfügbarkeit
Das Magic 8 Pro kostet in der UVP 1299,90 Euro und kommt in drei Farben.
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Lieferumfang
Der Lieferumfang fällt minimal aus. Honor spart sich, wie immer mehr Hersteller, das meiste Zubehör.
Enthalten sind:
- Das Gerät selbst
- USB-C-zu-USB-C-Kabel (1 Meter)
- SIM-Auswerfer
- Kurzanleitung und Dokumentation
Ab Werk ist zumindest eine dünne Schutzfolie aufgebracht, allerdings fehlen eine Schutzhülle sowie ein Netzteil. Beides wäre schön gewesen.
Zum Netzteil: Da das Gerät 100-Watt-Schnellladen unterstützt, solltet ihr ein leistungsstarkes Ladegerät verwenden oder im Zweifel kaufen, wenn ihr das Fast Charging voll ausreizen möchtet.
Design und Verarbeitung
Das Magic 8 Pro unterscheidet sich optisch vom Magic 7 Pro subtil, wirkt aber etwas kompakter und harmonischer. Das Kameraelement ist ähnlich proportioniert wie beim Vorgänger – es gibt hier keine drastischen Designveränderungen, obwohl neue Sensoren verbaut sind.
Die Rückseite besteht aus mattiertem Glas mit einem schimmernden Design bei bestimmten Farben – bei meinem Testmuster in Cyan sieht das wirklich schick aus. Das mattierte Finish reduziert Fingerabdrücke deutlich gegenüber glänzendem Glas.
Die Frontseite nutzt NanoCrystal Shield – Honors Bezeichnung für gehärtetes Glas mit verbessertem Kratzer- und Sturzschutz. Dank IP68/IP69-Zertifizierung braucht ihr euch um Staub und Wasser keine Gedanken machen. Selbst heißer Wasserdampf ist kein Problem für das Gerät.
Mit 219 Gramm bringt Honor mit dem Magic 8 Pro zwar kein Leichtgewicht auf die Waage, es ist aber trotz des großen 6,7-Zoll-Displays recht kompakt und liegt gut in der Hand: Es ist minimal schmaler, kürzer und dünner als sein Vorgänger. Eine wirkliche Einhandbedienung bleibt aber weiterhin schwierig – dafür sorgt auch das breite Seitenverhältnis.
Tasten und Sensoren:
- Oben: Mikrofon, Lautsprecher
- Seite rechts: Power-Button, Laut/Leise, KI-Taste
- Unten: USB-C, Lautsprecher, Hauptmikrofon, SIM-Slot
- Rückseite: IR-Sender
Die neue KI-Taste ist folgendermaßen gelöst: Sie funktioniert als physischer Knopf. Ein doppelter Druck öffnet die Kamera, ein langer Druck bringt KI-Features. Im Alltag nutzte ich hauptsächlich den Kamera-Shortcut. Im Querformat kann über ein Wischen auf der Taste der Kamera-Zoom genutzt werden.
Der Ultraschallsensor unter dem Display arbeitet blitzschnell und zuverlässig. Die sichere 3D-Gesichtsentsperrung ist für ein Android-Gerät ein echtes Alleinstellungsmerkmal – sie arbeitet zuverlässig und sehr schnell, auch bei weniger idealer Beleuchtung. Ein Feature, das ich vom iPhone kenne und sehr schätze.
Display
Das LTPO-OLED-Panel ist auch beim neuen Modell wieder ein Highlight. Honor hat die Spitzenhelligkeit von 3.500 Nits (Magic 7 Pro) auf 6.000 Nits hochgefahren.
Praktische Erfahrung: Bildschirminhalte sind selbst bei starkem Sonnenlicht sehr gut lesbar – und beim Fotografieren ist das helle Display extrem hilfreich, um die Vorschau auch bei Gegenlicht zu sehen.
Die Bildqualität insgesamt ist ausgezeichnet: 458 ppi, natürliche Farben, tiefe Schwarzwerte dank OLED, HDR10+ und Dolby Vision für Streaming-Apps.
Die 120-Hertz-Bildwiederholrate läuft geschmeidig. Die adaptive Anpassung (bis 1 Hertz bei stillstehenden Bildern) spart Energie.
Prozessor und Performance
Den Antrieb bildet der Snapdragon 8 Elite Gen 5 – Qualcomms derzeit bester Chipsatz, den ich zuletzt beim Redmagic 11 Pro getestet habe. Er ist pfeilschnell und sorgt für viel Leistung. Im Geekbench-Benchmark erreicht das Magic 8 Pro 3.666 Punkte im Single- und 10.902 Punkte im Multi-Core.
Auch bei der Gesamtperformance im AnTuTu-Benchmark schneidet das Modell mit 3.675.432 Punkten sehr gut ab. Damit gehört es zu den aktuell schnellsten Android-Smarthones.
Geekbench CPU Single Core
Honor Magic 8 Pro
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Die Werte zeigen: Der Abstand zum Magic 7 Pro ist auf dem Papier deutlich.
Aber: Im Alltag merkt man ihn nicht.
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Ich teste die Leistungsfähigkeit von Smartphones einerseits mit Apps und Spielen im Alltag. Gleichzeitig messe ich die CPU- sowie Gesamtperformance mit den Benchmark-Apps »Geekbench 6« sowie »AnTuTu Benchmark«, um eine objektive Vergleichbarkeit zwischen Smartphones herzustellen. Geekbench prüft die Single- und Multi-Core-Performance des Gerätes, AnTuTu die Gesamtleistung. Beide Programme geben am Ende eine Punktzahl aus und bieten auf ihrer Webseite zudem ein Ranking mit vielen anderen Geräten an.
Im täglichen Betrieb öffnen Apps unverzüglich, Multitasking mit 12 beziehungsweise 16 GByte Arbeitsspeicher läuft problemlos.
Gaming-Titel wie »Genshin Impact« laufen auf einer hohen Detailstufe und sehen super aus. Für kommende Jahre gut aufgestellt – dieser Chip wird noch lange ausreichend leistungsfähig bleiben.
Die RAM-Optionen sind 12 GByte oder 16 GByte LPDDR5X. Den Speicher gibt es in 256 GByte, 512 GByte oder 1 TByte. Ein microSD-Slot fehlt – wer viel speichert, sollte das vor dem Kauf berücksichtigen.
Akkulaufzeit
Beim Akku geht Honor in Europa einen anderen Weg als beim internationalen Modell: Während die meisten Varianten weltweit mit satten 7.100 mAh ausgeliefert werden, gibt es in europäischen Geräten aus regulatorischen Gründen »nur« 6.270 mAh.
Das ist dennoch mehr als beim Magic 7 Pro mit 5.850 mAh. Der PCMark-Benchmark ergab im Test genau 16:46 Stunden. Das ist im Vergleich mit anderen Smartphones eher mittelmäßig.
PCMark Akku-Benchmark
Honor Magic 8 Pro
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In der Praxis: Bei Standardnutzung (eine Mischung aus Surfen, Apps, Video-Streaming, moderate Fotografie) hält das Gerät problemlos einen kompletten Tag durch. Bei weniger Belastung sind anderthalb bis zwei Tage drin. Bei intensivem Gaming oder viel Video-Streaming fällt die Laufzeit natürlich kürzer aus.
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Ich verwende die Android-Software »PCMark«, um einen Akkubenchmark durchzuführen und eine Vergleichbarkeit mit anderen Smartphones zu schaffen. Die App erledigt dabei Alltagsaufgaben wie Web-Browsing, Video-Wiedergabe, Textverarbeitung und Bildbearbeitung, bis der vollständig aufgeladene Akku unter 20 Prozent fällt. Am Ende gibt das Programm eine Zeitdauer als Gesamtergebnis aus.
Dank der Schnellladung mit bis zu 100 Watt ist ein leerer Akku in rund 40 Minuten voll aufgeladen. Das 80-Watt-Wireless-Charging ist wie beim Vorgänger wieder an Bord und sorgt für ebenso schnelles, kabelloses Laden.
Vergleich zum Magic 7 Pro: Der Vorgänger schaffte 14:38 Stunden im PCMark-Benchmark – das Magic 8 Pro mit größerem Akku und stärkerem Chip gewinnt etwa 2 Stunden hinzu.
Insgesamt bleibt die Akkulaufzeit weiterhin der Schwachpunkt des Gerätes, allerdings ist es weniger problematisch, als die Benchmarkwerte vermuten lassen.
Kamera
Honor hat das Kamerasystem beim Magic 8 Pro überarbeitet. Die Periskop-Telekamera ist dabei mein Highlight. Das neue Modell hat jetzt ein natives 85-Millimeter-Objektiv mit 3,7x Zoom und selbst der 10x digitale Zoom liefert noch erstaunlich gute Ergebnisse.
Magic 8 Pro Kamerasysytem:
- Hauptkamera: 50 Megapixel, f/1.6 (fest), OIS
- Periskop-Tele: 200 Megapixel, f/2.6, 3,7x optischer Zoom (10x per Sensorzuschnitt), OIS
- Ultraweitwinkel: 50 Megapixel, f/2.0, 12 Millimeter
- Front: 50 Megapixel, f/2.0, 3D-Tiefenmesser
Das Magic 8 Pro bietet einen schnellen Laser-Autofokus und einen zusätzlichen Farbspektrum-Sensor. Während der Laser-Autofokus auch bei schwierigen Lichtverhältnissen für eine schnelle Fokussierung sorgt, hilft der Farbspektrum-Sensor, Farben realistisch wiederzugeben und den Weißabgleich präzise zu setzen.
Gerade bei Szenen mit starken Gegenlichtquellen oder in Innenräumen mit gemischtem Licht ergibt sich dadurch eine sichtbar konsistente Farbwiedergabe.
- Die Hauptkamera liefert bei Tageslicht hervorragende Bilder mit vielen Details. Die Bildverarbeitung ist ausgewogen – nicht zu stark geschärft und gesättigt. Farben wirken natürlich.
- Der 3,7x-Periskop-Zoom liefert scharfe Aufnahmen mit guter Farbgenauigkeit. Die Farben bleiben konsistent zur Hauptkamera. Die optische Stabilisierung hilft bei freihändigen Aufnahmen, ohne dass es zu Verwacklungen kommt. Auch der digitale 10x-Zoom kann überzeugen.
- Der Ultraweitwinkel erfasst breite Szenen wie Landschaften zuverlässig mit gutem Detail und minimalen Verzeichnungen.
Beispielaufnahmen mit den unterschiedlichen Zoomstufen:
Vor allem bei wenig Licht sieht man die deutliche Verbesserung zum Magic 7 Pro. Die Nachtfotos sind heller, detaillierter und etwas weniger verrauscht als beim Vorgänger. Der Periskop-Zoom funktioniert nachts überraschend gut – nicht makellos, aber deutlich besser als beim Vorgänger und vielen Konkurrenten.
Der Ultraweitwinkel verliert an Details bei wenig Licht, ist aber ebenfalls noch überraschend brauchbar. Insgesamt liefert das Kamerasystem auch bei wenig Licht zuverlässig ab.
Beispielaufnahmen mit den unterschiedlichen Zoomstufen:
Die 50-Megapixel-Frontkamera macht schöne Selfies mit einer hohen Detailfülle und natürlichen Farben. Allerdings nimmt die Qualität bei weniger Licht deutlich ab. Hier fallen die Aufnahmen deutlich weniger detailliert und weichgezeichnet aus.
Bei direktem Licht ist die Qualität der Frontkamera gut – bei schlechter Beleuchtung fallen die Ergebnisse nur mittelmäßig aus. (Bildquelle: GameStar Tech)
Das Magic 8 Pro bietet einige KI-Kamera-Features, darunter:
- KI-Radierer zum Entfernen von unerwünschten Elementen
- KI-Hochskalieren zum Vergrößern des Bildes
- KI-Ausschnitt: Personen oder Objekte im Bild verschoben werden.
- KI-Erweiterung zum Ändern des Bildverhältnisses
- KI-Beauty zum Glätten von Haut, Entfernen von Makeln etc.
- KI-Farbe mit speziellen Farbfiltern wie »Warmer Sonnenuntergang«
Braucht man die KI-Features? Aus meiner Sicht sind die Standard-Kamera-Aufnahmen schon so gut, dass es wohl nur selten notwendig ist. Features wie der Objektradierer sind aber durchaus nützlich für kreative Anwendungen. Der Motion Photo Editor ist ein nettes Gimmick, die in der Praxis interessant ist, aber selten benötigt wird.
Vergleich zum Magic 7 Pro: Das Vorgänger-Setup war bereits richtig gut. Das Magic 8 Pro mit der längeren Telekamera-Reichweite (3,7x statt 3x, 85 mm statt 72 mm) und besserer Low-Light-Performance macht einen spürbaren Schritt nach vorne.
Die fehlende variable Blende ist ein Nachteil auf dem Papier – die konstante f/1.6 ist weniger flexibel als f/1.4-2.0 – wird aber durch die Gesamtqualität ausgeglichen.
Lautsprecher
Schon die Stereo-Lautsprecher des Vorgängers haben mir gut gefallen. Die Qualität stimmt auch beim Magic 8 Pro. Die maximale Lautstärke ist hoch, ohne dass es zu unangenehmen Übersteuerungen kommt.
Auf mittlerer Stufe ist der Klang voll und ausgewogen, mit ausreichend Bass. Das Handy eignet sich bestens, um beispielsweise auf dem Sofa Podcasts zu hören oder Videos zu streamen. Die Stereoabbildung ist gut, sodass die Klangbühne mittig liegt.
Konnektivität
Das Honor Magic 8 Pro bietet eine umfassende Konnektivitäts-Ausstattung mit den aktuellen Standards. Hier bleiben keine Wünsche offen:
- 5G
- WiFi 7
- Bluetooth 6.0
- NFC
- Infrarot-Blaster
- GPS, BDS, GALILEO, QZSS, NavIC
- USB-C 3.2 mit DisplayPort 1.2
- Dual-SIM (physisch + eSIM)
Betriebssystem und Updates
Auf dem Handy läuft Android 16 mit MagicOS 10. Die Bedienoberfläche ist aufgeräumt und nah am Stock-Android, also der von Google bereitgestellten, unveränderten Android-Oberfläche.
Integriert sind diverse KI-Funktionen, darunter:
- KI-Seitentaste: Langer Druck für KI-Menü mit mehreren Optionen
- KI Erinnerungen: Speichert Screenshots automatisch und ermöglicht Kontextsuche.
- KI-Fotos-Agent: Transformation und Bearbeitung von Bildern mit kreativen Filtern
- KI-Einstellungsagent: Sprachsteuerung für Systemeinstellungen (Bluetooth, WLAN, Helligkeit, Hotspot)
- Gemini Integration, unter anderem über die Seitentaste
Im Alltag nutzte ich die KI-Taste allerdings vor allem für den Kamerazugriff. KI-Erinnerungen ist praktisch für das schnelle Auffinden von Screenshots, wenn man sich nicht genau merkt, was wo war.
Keine Bloatware: Es gibt keine vorinstallierten Drittanbieter-Apps.
Update-Garantie: 7 Jahre Android- und Sicherheits-Updates. Somit könnt ihr das Gerät sehr lange nutzen.
Für wen lohnt sich der Kauf des Honor Magic 8 Pro?
Das Magic 8 Pro passt zu euch, wenn:
- Ihr ein Smartphone mit einem der besten Kamerasysteme sucht.
- Euch ein helles Display wichtig ist.
- Ihr eine sichere 3D-Gesichtsentsperrung auf einem Android-Gerät sucht.
- Ihr ein starkes Gesamtpaket ohne große Schwächen sucht.
Nicht passend, wenn:
- Wenn ihr nicht mehr als 1.000 Euro für ein Premium-Handy ausgeben wollt.
- Ihr ein kompaktes Gerät sucht.
- Ihr ein Handy mit sehr langer Akkulaufzeit haben möchtet.
Mögliche Alternativen zum Honor Magic 8 Pro
Samsung Galaxy S25 Ultra: Ähnlich schnell, S Pen, starke Kamera mit guter Zoom-Qualität. 7 Jahre Updates wie das Magic 8 Pro. Mittlerweile für unter 1.000 Euro erhältlich. Der S Pen ist ein Vorteil, wenn ihr auf dem Smartphone Notizen machen möchtet.
Honor Magic 7 Pro: der Vorgänger mit variabler Blende und sehr guter Kamera. Auch Performance und allgemeine Ausstattung sind richtig gut. Es ist nicht viel schlechter als das neue Modell, dafür aber deutlich günstiger.
Realme GT 8 Pro: Mit dem Snapdragon 8 Elite Gen 5 und einer Ricoh-Kamera-Kooperation bietet das GT 8 Pro eine hervorragende Leistung und ein ausgezeichnetes Kamerasystem. Preislich liegt bei unter 900 Euro.
Fazit
Das Magic 8 Pro ist ein erstklassiges Oberklasse-Handy. Der verbesserte Periskop-Zoom, die deutlich bessere Nachtfotografie und der hellere Bildschirm sind gute Upgrades. Der Preis liegt hoch, hebt sich allerdings auch nicht von den Top-Geräten der Konkurrenz ab.
Das Magic 8 Pro gehört aktuell zu den besten Kamera-Handys und das dürfte auch noch einige Zeit so bleiben. Bis auf die eher mittelmäßige Akkulaufzeit ist das Smartphone ein Flaggschiff, das diese Bezeichnung mehr als verdient.

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