Fazit der Redaktion
Tillmann Bier
Zeitlimits in Spielen können mir für gewöhnlich gestohlen bleiben. Doch bei Into the Fire gefällt mir diese Mechanik sogar, denn sie passt einfach zu gut und ist auf clevere Weise in das Spiel integriert. Dass die Karten immer weiter in Feuer und Lava versinken, verleiht den Missionen erst ihre Dramatik und sieht in Gameplay-Videos auch einfach verdammt cool aus. Es tickt nicht ständig ein Timer runter, sondern ich muss selbst auf meine Umgebung achten oder werde über Funk davor gewarnt.
Die ganze Idee von Into the Fire gefällt mir bereits sehr gut: Einen solchen Genremix habe ich so noch in keinem anderen Spiel gesehen. Allerdings habe ich Into the Fire noch nicht selbst gespielt, weshalb momentan noch viele Fragen unbeantwortet bleiben: Wie funktioniert die Steuerung? Machen die Kämpfe
gegen Geister Spaß? Und bieten die Missionen genug Abwechslung, um nicht auf Dauer langweilig zu werden? All das muss Into the Fire noch beweisen, aber ich hoffe auf das Beste.
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