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Gespielt: Kena bringt feinste PS5-Grafik auf den PC, aber dahinter steckt mehr

Kena: Bridge of Spirits sieht aus wie ein wunderschöner Disney-Film zum Mitspielen. Aber ihr solltet euch davor hüten, es in eine Schublade zu stecken!

von Peter Bathge,
11.06.2021 21:00 Uhr

Kena: Bridge of Spirits erschafft mit der Unreal Engine wahnsinnig schöne Grafiken - das wusstet ihr bereits, wenn ihr die Trailer gesehen habt. Jetzt erzählen wir euch, welche Gameplay-Mechaniken hinter der farbenfrohen Fassade stecken. Kena: Bridge of Spirits erschafft mit der Unreal Engine wahnsinnig schöne Grafiken - das wusstet ihr bereits, wenn ihr die Trailer gesehen habt. Jetzt erzählen wir euch, welche Gameplay-Mechaniken hinter der farbenfrohen Fassade stecken.

Gibt's aktuell gute Gründe, eine PS5 zu kaufen? Angesichts der Dürre an Launch- und Exklusivspielen darf man darüber zumindest rätseln. Was dagegen sicher ist: Es gibt derzeit so gut wie keine Chance, eine PS5 zu kaufen. Denn Sonys PlayStation 5 ist schon monatelang ausverkauft und wird zusammen mit Grafikkarten zu Mondpreisen auf Ebay gehandelt.

PC-Spieler interessiert das glücklicherweise nicht (also abseits der Sache mit den Grafikkarten, verdammt nochmal!), denn die brauchen keine neue Konsole, um in den Genuss schicker PS5-Optik zu kommen. Kena: Bridge of Spirits ist zwar ein Sony-Exklusivtitel, aber nur was Konsolen betrifft - während Xbox-Spieler leer ausgehen, dürfen PC-Spieler am 24. August 2021 mit einem ganz besonderen Action-Adventure loslegen.

Entwickelt von ehemaligen Filmemachern, protzt Kena mit superber Grafik im Spiel und wunderschönen CGI-Filmsequenzen, die direkt aus einem Disney-Animationsfilm stammen könnten. Doch hat der Titel mehr zu bieten als süße Knuddelfiguren und hübsche Wälder? Wir durfte als eines von einer Handvoll Magazinen weltweit Probe spielen und verraten euch, warum Kena: Bridge of Spirits kein bloßes »Ach wie süß!«-Indiespiel ist. Denn die hübsche Fassade steht auf einem soliden Gameplay-Fundament.

Kena: Bridge of Spirits sieht in Bewegung noch besser aus als auf den Screenshots. Endlich mal ein PS5-Spiel, das Next-Gen-Grafik bietet! Und das Beste: PC-Spieler kommen ebenfalls in den Genuss dieser Pracht. Kena: Bridge of Spirits sieht in Bewegung noch besser aus als auf den Screenshots. Endlich mal ein PS5-Spiel, das Next-Gen-Grafik bietet! Und das Beste: PC-Spieler kommen ebenfalls in den Genuss dieser Pracht.

So schön, so grün

Der Wald in Kena: Bridge of Spirits sieht wirklich erstaunlich gut aus. So dicht ist das Blätterdach, so knarzig das Holz der Baumstämme, so schön filtert die Sonne durch die Zweige, spiegelt sich im kristallklaren Wasser. Die Unreal Engine 4 lässt ihre Muskeln spielen und die Entwickler von Ember Lab, die bislang Animationskurzfilme wie den zum Zelda-Abenteuer Majora's Mask erstellt haben, lassen ihr Können aufblitzen. Blumen und Gräser wiegen sich im Wind, dazu gibt's Schmetterlinge, Pollen und Blüten, die von einer leichten Brise an uns vorbeigetragen werden. Und plötzlich wird all das richtig düster.

Denn in der von Japan und Bali inspirierten Kena-Welt breitet sich eine mysteriöse Verderbnis aus, mit rot pulsierenden Ranken, die dem Wald das Leben entziehen, ihn grau und finster machen. Tiere und Naturgeister verwandeln sich in bösartige Wesen, die es auf euch abgesehen haben. Zeit für einen Helden, der alles wieder ins Lot rückt. Oder genauer: eine Heldin.