Manche Spiele waren nur im Kontext ihrer Erscheinungszeit gut. Andere bestehen den Test der Zeit mit Bravour. Zu welcher Kategorie gehört Kingdom Come: Deliverance von 2018? Das habe ich für euch herausgefunden, denn gerade wurde der vielleicht beste Grund geliefert, zum ersten Mal einzusteigen oder einen neuen Durchgang zu starten.
Entwickler Warhorse hat am 13. Februar 2026 das lang ersehnte Upgrade für die aktuelle Konsolen-Generation via Shadowdrop veröffentlicht, exakt am achten Geburtstag des Mittelalter-Rollenspiels. Einen Technik-Check LINK dazu haben wir natürlich auch für euch parat. Außerdem findet ihr hier bei uns einen Überblick zu allen Neuerungen für Konsole und PC LINK
Mich hat aber noch mehr interessiert, wie gut sich das Spiel aus heutiger Sicht schlägt – denn es ist ein rein technisches Upgrade, spielerisch bleibt alles wie gehabt. Ist das eine gute Nachricht?
Ein Mittelalterfest für Story-Freunde
Da einige von euch zum ersten Mal mit Kingdom Come. Deliverance anfangen werden, verzichte ich in diesem Text auf Spoiler. Die Story ist die tragende Säule des Rollenspiels, und die emotionalsten Momente hauen am tiefsten rein, wenn man sie nicht vorher schon erwartet.
Hauptfigur Heinrich ist der Sohn eines Schmieds und lebt 1403 im beschaulichen Dorf Skalitz. Er weiß, dass zwei Könige um die böhmische Krone streiten: Wenzeslaus als rechtmäßiger Thronerbe, aber lausiger Herrscher, und sein ehrgeiziger jüngerer Bruder Sigismund, der nicht davor zurückschreckt, Tausende für seine Ziele zu opfern. Für Heinrich ist all das nicht mehr als ein hitziges Gesprächsthema in der Taverne, bis ihn die Realität des Krieges einholt.

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