50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

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»Chris Pratt wäre der ideale Heinrich« – Kingdom Come: Deliverance wird verfilmt und die Fans haben herrlich grässliche Ideen für den Cast

Der ehemalige Game Director des Mittelalter-Meisterwerks arbeitet jetzt an einem Film. Klar, dass direkt Memes und Meinungen dazu durch die höchst aktive Community schwappen.

Die Cutscenes aus KCD2 sind stellenweise kinoreif. Jetzt soll ein richtiges Filmprojekt folgen. Die Cutscenes aus KCD2 sind stellenweise kinoreif. Jetzt soll ein richtiges Filmprojekt folgen.

Kingdom Come: Deliverance als Film? Das soll Wirklichkeit werden – allerdings wissen wir noch nicht, ob es sich um eine Umsetzung der bekannten Geschichte um Heinrichs Abenteuer handelt oder doch ein Spin-off. Fest steht, dass Daniel Vávra das Projekt leitet. Er war vorher Game Director bei den beiden Mittelalter-Rollenspielen von Warhorse Studios.

Der Film soll »in den kommenden Jahren« erscheinen und existiert derzeit wohl nur als Drehbuch-Entwurf. Das hält die Fans natürlich nicht davon ab, schon mal wild über die Handlung und den Cast zu spekulieren. Kleine Anmerkung der Redaktion: Wir übernehmen keine Haftung für spontane Kopfschmerzen, die manche Memes in diesem Artikel auslösen könnten. 

Video starten 2:55 Kingdom Come 2 zeigt, was in der Royal Edition steckt - und dazu schmettern Queens of the Stone Age

Chris Pratt als Heinrich, na klar, was sonst?!

Wer würde Heinrich spielen? Hervorragende Frage, und die Community ist sofort mit ihren Ideen zur Stelle. Heißer Kandidat auf sämtliche Hauptrollen: Chris Pratt. Selbstverständlich total ernst gemeint, ebenso wie der Vorschlag, Ryan Gosling könnte doch bitte den Bösewicht Istvan Toth spielen:

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»Chris Pratt wäre selbstverständlich die offensichtliche Wahl für Heinrich«, schreibt X-User Rockpon.

Ist natürlich völliger Blödsinn. Der Cast des KCD-Films müsste in Wirklichkeit ganz anders aussehen – da fehlen ja ganz klar noch Tom Holland, Zendaya und Margot Robbie! So sähe das perfekte Plakat aus:

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Besonders gut gefallen uns Keanu Reeves als König Sigismund von Ungarn und Jack Black als Jan Zizka. Die GameStar-Redaktion hat aber noch ein paar Verbesserungsvorschläge. Bitte lasst euch Fabianos Jack-Capon-Kunstwerk nicht entgehen:

GameStar Chat Fabiano führt mal eben ein neues Rare Pair ein, spannend!

Jack Capon von Pirkstein-Black Wir sehen eigentlich keinen Unterschied zum Original. Ihr etwa?

Spaß beiseite, wer könnte mitspielen?

Da wir über das Setting des Films nichts wissen, ist Spekulation über die Schauspielerinnen und Schauspieler noch müßig. Fest steht: Die meisten aus dem Original-Cast der Spielen sind in der falschen Altersklasse, um in einer direkten Umsetzung ihre Rollen wieder einzunehmen. Tom McKay (Heinrich) geht etwa auf die 50 zu. Was ihn allerdings zu einem perfekten älteren Heinrich machen würde, sollte es ein Sequel zur offiziellen Geschichte werden. Da könnte man theoretisch auch Luke Dale erneut als Hans Capon, Jim High als Erik, Victoria Lynn Caroll als Theresa und so weiter unterbringen.

Was sicher nicht passieren wird: Vávra ist ein lauter Kritiker von etablierten Entertainment-Unternehmen wie Hollywood. Als Director wird er für seinen Film also garantiert keine US-amerikanischen Schauspielgrößen casten. Stattdessen wird er sich vermutlich wieder lokal umsehen – in Tschechien, besonders in Prag, gibt es eine sehr aktive Community von englischsprachigen Schauspielerinnen und Schauspielern.

Wir vermuten ja, dass es keine direkte Nacherzählung der Spiel-Story wird, allein schon, weil man dann einen Kanon festlegen müsste, wogegen sich Warhorse immer sträubt. Heinrich ist der, zu dem wir ihn machen. Außerdem existiert ja schon ein Zusammenschnitt der Cutscenes aus dem Spiel als Quasi-Filmfassung. Und weiterhin betonte Vávra immer wieder, dass er auch noch andere Geschichten erzählen wolle – wir werfen unseren Hut daher in den Spinoff-Ring. 

Vielleicht wird es ja die Geschichte eines jüngeren Godwin, der im Kosovo gegen die Türken gekämpft hat. Oder wir erfahren, wie Martins Leben in Prag ablief und wie er zum kompetenten Schwertfechter wurde. Die Möglichkeiten sind schier unendlich. Ist aber alles persönliches Gedankenspiel, stellt uns nicht an den Pranger, wenn es am Ende doch anders läuft.

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