Ich habe meine Kollegen und viele GameStar Leserinnen- und Leser oft von Kingdom Come schwärmen hören. Tolle Mittelalter-Atmosphäre, tolle Charaktere, spannende Story und und und. Bisher fehlte mir aber einfach die Zeit, um selbst zu erleben, warum das Rollenspiel so begeistert.
Ein Glück, dass sich jetzt mit Kingdom Come 2 die perfekte Gelegenheit bietet, in Henrys Leben einzusteigen. Sogar samt schickerer Grafik und vielleicht sogar einigen Verbesserungen gegenüber des Vorgängers.
Nach mittlerweile 30 Spielstunden kann ich sagen: Mich musste dieses Spiel erst brechen, ehe ich es lieben konnte.
Volles Pfund aufs Maul
Die ersten Spielstunden waren eine wirklich harte Probe. Für meine Geduld, meine Frusttoleranz und meinen Freund, der sich ständig mein Gefluche anhören durfte. Zwar bekomme ich im Tutorial neben einer kurzen Story-Zusammenfassung aus Teil 1 die wichtigsten Gameplay-Kniffe gezeigt, wirklich Ahnung, wie alles funktioniert, habe ich aber nicht.
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