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A Knight of the Seven Kingdoms katapultiert sich mit Folge 5 aufs Podest der besten Folgen von ganz Game of Thrones und hier haben Fans einiges zu verdauen

Das neue Spinoff stürmt mit seiner fünften Folge aufs Podest der höchstbewerteten Game-of-Thrones-Folgen aller Zeiten. Für Begeisterung sorgen ein verdammt realistisches Kampf und ein unerwarteter Schock-Moment.

Aerion Targaryen (Finn Bennett) bekommt in A Knight of the Seven Kingdoms Folge 5 endlich ordentlich auf die Mütze. Bild: HBO. Aerion Targaryen (Finn Bennett) bekommt in A Knight of the Seven Kingdoms Folge 5 endlich ordentlich auf die Mütze. Bild: HBO.

In A Knight of the Seven Kingdoms geht's in Folge 5 endlich richtig zur Sache. Denn nach vier Episoden leichtherziger Unterhaltung steht in der jüngsten Episode nun das unvermeidbare Götterurteil an. Nachdem Ser Duncan (Peter Claffey) dem arroganten Prinzen Aerion Targaryen (Finn Bennett) das Gebiss zurechtgerückt hat, muss er sich ob seines Angriffs auf die Krone einem Urteil der Sieben stellen.

Achtung, Spoiler! Der nachfolgende Artikel behandelt wesentliche Handlungselemente aus A Knight of the Seven Kingdoms, Folge 5. Weiterlesen auf eigene Gefahr.

Vierzehn Ritter treten dabei in zwei Siebener-Teams gegeneinander an, um die Götter in dieser altmodischen Variante des Gerichtskampfes über Schuld und Unschuld entscheiden zu lassen. Und dabei besinnt sich A Knight of the Seven Kingdoms auf seine Verwandtschaft zu Game of Thrones, denn es wird in bester Manier geblutet und gestorben.

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Neben den beiden Rittern Humfrey Beesbury und Humfrey Hardyng, die gleich zu Beginn des Turniers ins Gras beißen, trifft dabei vor allem ein Serientod die Fans ins Mark: Prinz Baelor Targaryen (Bertie Cravel), der am Ende von Folge 4 überraschend Ser Duncans Team angeschlossen hatte, stirbt nach dem Turnier an den Folgen einer Kopfverletzung.

Doch genau mit dieser Mischung aus Ritter-Duellen, gut erzählter Story und Dramatik trifft A Knight of the Seven Kingdoms offenbar einen Nerv bei Fans. Denn beinahe unmittelbar nach ihrer Ausstrahlung stieg »In the Name of the Mother« - so der Name der Folge - auf IMDb mit einem Nutzerscore von 9,8/10 ein. Damit gesellt sich die Episode unter die besten fünf Game-of-Thrones-Episoden aller Zeiten.

Was sagen die Fans?

Die Westeros-Fans leiden eben gerne mit ihren Lieblingscharakteren. Denn gerade der unerwartete Tod Baelors ist für die Fans ein echter Höhepunkt der Folge. Die letzte Szene war einfach schrecklich, schreibt ein Zuschauer auf Reddit. Einfach nur herzzerreißend, urteilt ein anderer Fan. Und ein Dritter schreibt: Ich wusste zwar, dass das passieren wird. Trotzdem fühlt sich diese Szene wie ein Lanzenstoß direkt ins Herz an.

Gelobt wird außerdem explizit Bertie Cravels Schauspiel:

Dieses leichte Grinsen, das er Raymun zuwirft, als er sagt, dass er einfach nur stolz auf seinen kleinen Bruder [Maekar] ist. Mein Gott, was für eine Darbietung. Bertie Carvel hat hier wirklich voll ins Schwarze getroffen.

- bobaylaa

Aber auch die gelungen inszenierten Kämpfe sorgen bei Fans für Begeisterung. Denn statt wie in anderen Mittelalter-Filmen edlen Rittern 10 Minuten lang beim Fechten zuzusehen, geht es hier nach nur einem Lanzenstoß in den Schlamm, wo sich bis zur Erschöpfung geprügelt wird. Sehr realistisch, finden die Fans auf Reddit und küren das Urteil der Sieben sogleich zu einer der drei besten mittelalterlichen Kampfszenen in Film und Fernsehen.

Die Einstellung, in der sich die Perspektive beim ersten Angriff auf Dunks Helm verlagert, war so cool!

- Majestic-Nobody-3178

Es hat mich total gestresst, das durch seinen Helm zu sehen. Ich war noch nie so angespannt beim Fernsehen.

- eugeneugene

Und selbst die lange Flashback-Szene zu Beginn der Folge - ein Element, das von Fans anderweitig meist gehasst wird - scheint bei Fans gut anzukommen. Denn der Rückblick in Duncans Kindheit zeigt uns, warum er unbedingt ein Ritter wie sein Lehrmeister Ser Arlan sein will und trägt so glaubhaft zu seiner Charakterentwicklung bei.

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